Lifestream von Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/lifestream/ Alle meine Feeds aus dem Lifestream zusammengefasst. de-DE Thu, 17 May 2012 19:28:46 +0200 twitter: Gehört zu einem "Gewaltexzess" nicht unter anderem auch… Gewalt? Nur mal so in den Raum gefragt. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/203133527330525185 http://twitter.com/spackmat/status/203133527330525185 via MetroTwit ]]> twitter Thu, 17 May 2012 16:43:01 +0200 twitter: Ah, endlich, Phishing-Mails, die nur auf Apple-Allesklicker abzielen. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/203127915578273793 http://twitter.com/spackmat/status/203127915578273793 via MetroTwit ]]> twitter Thu, 17 May 2012 16:20:43 +0200 twitter: .@Flocke Mit MetroTwit geht .@ und Conversation-Tracking jedenfalls. Liegt also offenbar an TweetDeck. Kann das jemand reproduzieren? twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/203126951542661120 http://twitter.com/spackmat/status/203126951542661120 @Flocke Mit MetroTwit geht .@ und Conversation-Tracking jedenfalls. Liegt also offenbar an TweetDeck. Kann das jemand reproduzieren?
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twitter Thu, 17 May 2012 16:16:53 +0200
twitter: .@Flocke Testen wir es hiermir mal mit MetroTwit. Meinte ja, dass es vielleicht eine Eigenheit von tweetDeck ist. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/203126676434067456 http://twitter.com/spackmat/status/203126676434067456 @Flocke Testen wir es hiermir mal mit MetroTwit. Meinte ja, dass es vielleicht eine Eigenheit von tweetDeck ist.
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twitter Thu, 17 May 2012 16:15:48 +0200
twitter: Kommentar auf tagesschau.de "Eine hochgeschriebene Horrornacht" http://t.co/mZw7f6KL Kann ich nur zustimmen. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/202873721810206720 http://twitter.com/spackmat/status/202873721810206720 tagesschau.de/kommentar/komm… Kann ich nur zustimmen.
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twitter Wed, 16 May 2012 23:30:39 +0200
twitter: @Simon_1895 Klar kann das schlecht ausgehen, aber die Armseligkeit von #Hertha überschattet den faden Beigeschmack für #Fortuna. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/202872325941641217 http://twitter.com/spackmat/status/202872325941641217 @Simon_1895 Klar kann das schlecht ausgehen, aber die Armseligkeit von #Hertha überschattet den faden Beigeschmack für #Fortuna.
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twitter Wed, 16 May 2012 23:25:06 +0200
twitter: Man muss #Hertha dankbar sein, denn mit der Beschreitung des Rechtswegs erweisen sie sich als noch erbärmlicher als die #Fortuna Fans. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/202838956063199232 http://twitter.com/spackmat/status/202838956063199232 #Hertha dankbar sein, denn mit der Beschreitung des Rechtswegs erweisen sie sich als noch erbärmlicher als die #Fortuna Fans.
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twitter Wed, 16 May 2012 21:12:30 +0200
twitter: @Flocke Wahrschinlich. Wie tragisch, dient der Punkt doch gerade dazu, die Konversation für alle sichtbar zu machen. Vieleicht TweetDeck? twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/202717876258484225 http://twitter.com/spackmat/status/202717876258484225 @Flocke Wahrschinlich. Wie tragisch, dient der Punkt doch gerade dazu, die Konversation für alle sichtbar zu machen. Vieleicht TweetDeck?
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twitter Wed, 16 May 2012 13:11:22 +0200
twitter: Die #Hertha sollte einfach mal ihre sportliche Niederlage akzeptieren und sich nicht mit dem Rechtsweg lächerlich machen. Armselig. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/202686670817075200 http://twitter.com/spackmat/status/202686670817075200 #Hertha sollte einfach mal ihre sportliche Niederlage akzeptieren und sich nicht mit dem Rechtsweg lächerlich machen. Armselig.
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twitter Wed, 16 May 2012 11:07:22 +0200
twitter: @Flocke Man kann Deine Antworten nicht als Conversation anzeigen, weil Du es irgendwie schaffst, die native Reply-Funktion auszuhebeln. twitter.com/spackmat http://twitter.com/spackmat/status/202685474798706689 http://twitter.com/spackmat/status/202685474798706689 @Flocke Man kann Deine Antworten nicht als Conversation anzeigen, weil Du es irgendwie schaffst, die native Reply-Funktion auszuhebeln.
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twitter Wed, 16 May 2012 11:02:37 +0200
QYPE: Landmarke Angerpark "Tiger & Turtle - Magic Mountain" (Duisburg) qype.com/people/Nathanael http://www.qype.com/review/2912119 http://www.qype.com/review/2912119 3 von 5 Punkten

Falls Ihr ein diffuses Bild von dem Ding habt, durch Zeitungsberichte oder von Fotos, weil die Skulptur interessant aussieht oder Euch der Name fasziniert, und deswegen in irgendeiner Erwartung dort hin fahren wollt: Lasst es. Wobei es gerade diese deplatzierte Sinnlosigkeit ist, die dem ganzen Ding überhaupt irgendeinen Wert gibt. Ich meine: What? Was soll das? Eine merkwürdig niederwüchsig bepflanzte Halde die man auf einem Spiralweg emporspaziert, oben drauf eine merkwürdige Acherbahn-Skulptur, deren Begehbarkeit beidseitig am Looping endet und von der man eine Aussicht genießen kann, deren Egalheit schwer zu toppen sein dürfte. Noch mal: What?


Es tut mir ein wenig Leid, das so sagen zu müssen, aber dieses Ensemble drückt für mich all das aus, was Duisburg vom Rest des Potts unterscheidet: Die Egalheit. Wobei, Gegenbeispiel: Der Landschaftspark Nord auf der anderen Seite der Stadt ist im grotesken Kontrast zu dieser seltsamen Landmarke einer der großartigsten Orte im Ruhrgebiet, so faszinierend. Am Magic Mountain Tiger & Turtle ist nur der Name faszinierend und die Deplatziertheit seiner gesamten Existenz. Wobei das auch schon wieder drei Sterne wert ist. Aber bitte, fahrt bitte nicht in einer nur zu enttäuschenden Erwartung dort hin. Und wenn, dann wenigstens Nachts, die Nachtfotos von MrDuD geben dem Ganzen einen ganz anderen Spin.

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QYPE Wed, 09 May 2012 20:46:00 +0200
spackblog: Duisburg Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/766-Duisburg.html http://spackmat.de/spackblog/archives/766-Duisburg.html Es ist wirklich reiner Zufall, dass ich ausgerechnet heute einen Artikel über Duisburg schreibe, wo doch morgen ein schicksalhaftes Spiel zwischen Fortuna Düsseldorf und dem MSV Duisburg stattfindet. In der Tat wollte ich schon eine ganze Weile mal einige Gedanken zur Stadt Duisburg niederschreiben, also los:

Wenn man in Düsseldorf aufwächst, lernt man nach und nach die Nachbarstädte kennen, wenn es einen Grund gibt, sie zu besuchen. Duisburg kennen die weitaus meisten Düsseldorfer aus zwei Gründen: Man besucht erstens, meist bereits im Kindergarten, den Duisburger Zoo und später, wann immer man auf der A3 mitten durch den Zoo fährt, erinnert man sich daran; nicht zuletzt wegen den drei Heckenbuchstaben ZOO, die auf der Autobahnbrücke zurechtgeschnitten stehen. Zweitens hält man mit dem Zug im merkwürdig runtergekommenen Duisburger Hauptbahnhof, wenn man irgendwo hin möchte, wo es interessanter ist. Weitere Gründe, warum man mal in Duisburg gewesen sein sollte? Nach Zoo und Bahnhofshalt kommt seeehr lange nichts, dann folgen die Unfallklinik, der fantastische und unterschätzte Landschaftspark Nord, das Delta (eine Großraumdisco), der größte Binnenhafen Europas (samt Hafenrundfahrt, an die ich mich aber genau gar nicht erinnere, was auch sicher seinen Grund hat) und für Fußballfreunde das Stadion des MSV Duisburg. Dann kommt wieder lange nichts und dabei bleibt es dann auch meistens. Ach ja, da ist ja noch die Love Parade mit 17(!) Todesopfern, daran erinnert sich aber niemand gerne. Der Innenhafen ist ganz nett, zählt aber nicht im Vergleich zum Düsseldorfer Medienhafen, tut mir leid.

Meine maßlos übertriebene These ist ja, dass Duisburg dermaßen egal ist, dass es niemandem auffiele, wenn es weg wäre, am wenigsten denen, die dort wohnen. Warum? Was kommt hinter Duisburg? Oberhausen, Essen, Mülheim und der Rest vom Pott, überall ist man häufiger und lieber als in Duisburg. Aber warum eigentlich? Was macht diese Stadt so egal? Für mich ist Duisburg zu wenig pottig, hat also zu wenig vom charmanten Ruhrpott-Charme abbekommen. Möglicherweise hat Duisburg zu viel vom Niederrhein. Andererseits finde ich selbst Krefeld interessanter als Duisburg. Was macht Duisburg so uninteressant, dass man mit dem Zug ständig durchfährt, aber nie aussteigt? Von allen großen Städten im direkten Einzugsbereich von Düsseldorf ist nur Mönchengladbach noch uninteressanter. Ist von Euch Lesern mal jemand aus eigenem Antrieb nach Mönchengladbach gefahren? Nicht? Warum auch? Klar, manchmal leben dort (Bums-)Bekanntschaften oder man hat beruflich dort zu tun. Aber zum Einkaufen oder um eine Sehenswürdigkeit zu besuchen? Klar, was soll man dort auch? Ich war kürzlich mal da und habe nicht einen nennenswerten Aspekt in Erinnerung behalten.

Zurück zu Duisburg: Ein großartiges Beispiel für die Egalheit von Duisburg ist ja die Landmarke "Magic Mountain Tiger & Turtle". Bei Qype habe ich folgendes darüber geschrieben, was mich auch zu diesem Blogeintrag inspiriert hat:

Falls Ihr ein diffuses Bild von dem Ding habt, durch Zeitungsberichte oder von Fotos, weil die Skulptur interessant aussieht oder Euch der Name fasziniert, und deswegen in irgendeiner Erwartung dort hin fahren wollt: Lasst es. Wobei es gerade diese deplatzierte Sinnlosigkeit ist, die dem ganzen Ding überhaupt irgendeinen Wert gibt. Ich meine: What? Was soll das? Eine merkwürdig niederwüchsig bepflanzte Halde die man auf einem Spiralweg emporspaziert, oben drauf eine merkwürdige Acherbahn-Skulptur, deren Begehbarkeit beidseitig am Looping endet und von der man eine Aussicht genießen kann, deren Egalheit schwer zu toppen sein dürfte. Noch mal: What?

Es tut mir ein wenig Leid, das so sagen zu müssen, aber dieses Ensemble drückt für mich all das aus, was Duisburg vom Rest des Potts unterscheidet: Die Egalheit. Wobei, Gegenbeispiel: Der Landschaftspark Nord auf der anderen Seite der Stadt ist im grotesken Kontrast zu dieser seltsamen Landmarke einer der großartigsten Orte im Ruhrgebiet, so faszinierend. Am Magic Mountain Tiger & Turtle ist nur der Name faszinierend und die Deplatziertheit seiner gesamten Existenz. Wobei das auch schon wieder drei Sterne wert ist. Aber bitte, fahrt bitte nicht in einer nur zu enttäuschenden Erwartung dort hin. Und wenn, dann wenigstens Nachts, die Nachtfotos von MrDuD geben dem Ganzen einen ganz anderen Spin.

Wenn ich nun so darüber nachdenke, ist diese Landmarke eigentlich erst recht einen Besuch wert, denn allein die unspektakulärste Aussicht weit und breit ist schon wieder sehenswert: Kläranlage, niedrige Wohnbebauung, Sportplatz, Straße, unspektakuläre Industrieanlage, unspektakuläre Hafenanlage und ein Fitzelchen vom Rhein kann man von der Skulptur aus sehen. Das ist für mich Duisburg. Wobei ich einräumen muss, dass ich mir beim Lesen der anderen Bewertungen bei Qype einigermaßen ertappt vorkomme, diese Haldenskulptur und ihren Bezug zum Standort auf reiner Düsseldorfer-Hochnäsigkeit zu verkennen. Schlimm, wenn einem auffällt, dass man gerade in seiner Herablassung als typisch Düsseldorfer rüber kommt. Ging mir in England neulich auch so, also dass ich als typischer Deutscher auffalle, das ist einem zu Hause gar nicht so bewusst.

Dabei ist Duisburg eigentlich gar nicht so uninteressant, wenn man genauer hinsieht. Dass man vom Rhein nichts hat, weil fast die gesamte Rheinfront mit Industrie- und Hafenanlagen zugepflastert ist, ist unschön, kann man Duisburg aber nicht vorwerfen: Das wäre reichlich undankbar gemessen an der industriellen Leistung für die Region und das ganze Land. Zudem hat es Duisburg im Mittelalter mal bitter getroffen, als sich der Rhein nach einem Hochwasser mehrere Kilometer von der Innenstadt entfernt ein neues Bett gesucht hat. Das klingt zwar witzig, war es aber sicherlich nicht.

Aber Duisburg hat ein Highlight, das jeder mal besucht haben sollte: Den Landschaftspark Nord, eine alte Hochofenanlage, die komplett begehbar da steht und langsam von der Natur zurückerobert wird. Ich bekomme mich gar nicht ein vor Begeisterung über dieses Juwel der Industriekultur, das Dingen ist einen eigenen Artikel wert, erinnert mich mal dran. Der Zoo gehört auch zu den besten Zoos, die man von Düsseldorf aus als Tagesausflug erreichen kann. Und demnächst werde ich mir auch mal die Sechs-Seen-Platte genauer ansehen, soll auch nett sein.

Gemessen an den ganzen zweifelsohne charmanten Aspekten Duisburgs frage ich mich gerade, wieso mir diese Stadt trotzdem so egal vorkommt. Warum finde ich etwa Oberhausen interessanter? Nur wegen dem Centro und dem großartigen Gasometer (unbedingt mal besuchen!)? Das ist zahlenmäßig weniger als Duisburg zu bieten hat, aber trotzdem habe ich ein besseres Bild von Oberhausen; es spiegelt für mich wohl einfach konsequenter das wieder, was ich am Pott so schätze: Industriekultur und Strukturwandel in einem spannenden Spannungsverhältnis und die Art und Einstellung der Leute. Ich mag die Leute aus dem Pott einfach unheimlich gerne, hingegen kann ich mit den Leuten vom Niederrhein meist eher weniger anfangen. Und wie gesagt: Duisburg hat mir schon zu viel vom Niederrhein.

Trotzdem habe ich gerade beim Schreiben dieses Artikels beschlossen, Duisburg ab sofort gleichberechtigt zu den anderen Städten aus dem Pott zu mögen. Dumm für Krefeld, das nimmt jetzt Duisburgs alten Platz bei mir ein.

P.S. Auch irgendwie fragwürdig, das Spannungsverhältnis zwischen Industriekultur und Strukturwandel spannend zu nennen. Das können echt nur Leute, die da nicht selbst drin stecken, die nicht ständig gegen den allgegenwärtigen Verfall in ihrer Umgebung ankämpfen müssen, Bildungsbürger. Käme ich aus dem Pott, ich würde wohl über jeden Euro kotzen, der in die neuen Bundesländer fließt, während meine Stadt und alles drumherum vor sich verfällt, vergessen wird, abgeschrieben ist. Mir würde das so unglaublich undankbar vorkommen, ich käme mir so benutzt und ausgespuckt vor, wie jemand, der nach 45 Jahren Maloche in der Rente verarmt, ohne das Gefühl, das ihm irgendjemand angemessen dankt für den volkswirtschaftlichen Wohlstand, an dem er mitgewirkt hat, allein gelassen mit seinen daraus erwachsenen Problemen. Und dabei geht es nicht nur um Geld, sondern vor allem um die Herablassung, die einem entgegengebracht wird, weil man verlebt und etwas dreckig daherkommt. Wenigstens eine eingehende Beschäftigung mit der Industrievergangenheit sind wir alle dem Pott schuldig. Wieso ist das in der Schule eigentlich nur so ein Randthema? Was für ein Skandal.

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spackblog Sat, 05 May 2012 23:21:15 +0200
spackblog: Ein Buch schreiben Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/765-Ein-Buch-schreiben.html http://spackmat.de/spackblog/archives/765-Ein-Buch-schreiben.html Vor ein paar Tagen habe ich die Medienradio-Folge über E-Book-Self-Publishing gehört und seitdem lässt mich die Idee nicht los, bei Gelegenheit mal ein Buch zu schreiben. Frage an meine Leser:

Würde Euch grundsätzlich ein von mir geschriebenes Buch interessieren?

Also erst mal ganz unabhängig von den sich daraus ergebenen Fragen wie E-Book oder Druck? Oder welche Inhalte? Besteht da irgendwie Interesse? Hintergrund ist, dass ich gerne schreibe und einige Leute mein Geschreibe auch ganz gerne lesen. Da liegt es also nahe, sowas mal als Buch zu bündeln.

So, Hirn frei und Frage beantwortet? Gerne per Kommentar, Mail, Twitter, Google+, Telefon oder persönlich. Dann geht es weiter:

E-Book oder Druck? Lest ihr E-Books? Ich würde keine 1000 Seiten schreiben und gedruckte Bücher sind mir suspekt, deshalb im Grunde ein kurzweiliges 99 Cent E-Book. Aber liest das dann noch jemand von meinen paar Lesern?

Und nicht zuletzt: Welche Inhalte würdet Ihr lesen wollen? Der ein oder andere Schwank aus meiner Jugend? Eine stark überarbeitete Auswahl besserer Blogtexte über dies und das? Ein festes Thema? Ein Sachbuch gar? Fiktionale Belletristik ist wohl eher nicht so mein Metier, aber die ein oder andere vielleicht Horizont öffnende Erörterung zum gemischten Themen? Interesse?

Ich frage das alles ganz offen und bin nicht geknickt, wenn das keiner hören will. Aber warum nicht mal reinhören?

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spackblog Mon, 30 Apr 2012 18:17:25 +0200
spackblog - Kommentar: Peter: Das 1&1 SmartDrive ist eher enttäuschend Peter http://spackmat.de/spackblog/archives/698-Das-11-SmartDrive-ist-eher-enttaeuschend.html#c1273 http://spackmat.de/spackblog/archives/698-Das-11-SmartDrive-ist-eher-enttaeuschend.html#c1273 spackblog - Kommentar Sat, 28 Apr 2012 11:10:13 +0200 spackblog - Kommentar: Ralf Laurain: Meine aktuelle Verteilung zwischen Google+, Twitter und Blog Ralf Laurain http://spackmat.de/spackblog/archives/764-Meine-aktuelle-Verteilung-zwischen-Google+,-Twitter-und-Blog.html#c1271 http://spackmat.de/spackblog/archives/764-Meine-aktuelle-Verteilung-zwischen-Google+,-Twitter-und-Blog.html#c1271 spackblog - Kommentar Tue, 10 Apr 2012 14:09:12 +0200 spackblog - Kommentar: Tom: Boot (NQD T-18) mit Brushless-Antrieb Tom http://spackmat.de/spackblog/archives/349-Boot-NQD-T-18-mit-Brushless-Antrieb.html#c1270 http://spackmat.de/spackblog/archives/349-Boot-NQD-T-18-mit-Brushless-Antrieb.html#c1270 spackblog - Kommentar Sat, 31 Mar 2012 22:37:12 +0200 spackblog - Kommentar: handyzubehoer: Mein Dell Streak Ersteindruck handyzubehoer http://spackmat.de/spackblog/archives/733-Mein-Dell-Streak-Ersteindruck.html#c1269 http://spackmat.de/spackblog/archives/733-Mein-Dell-Streak-Ersteindruck.html#c1269 spackblog - Kommentar Fri, 30 Mar 2012 04:24:32 +0200 spackblog: Meine aktuelle Verteilung zwischen Google+, Twitter und Blog Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/764-Meine-aktuelle-Verteilung-zwischen-Google+,-Twitter-und-Blog.html http://spackmat.de/spackblog/archives/764-Meine-aktuelle-Verteilung-zwischen-Google+,-Twitter-und-Blog.html Falls sich jemand, wundert, dass ich seit geraumer Zeit deutlich weniger blogge als früher und auch weniger Twittere: Das liegt an Google+. Dort landet alles, was für Twitter zu lang ist, aber schnell runtergeschrieben werden will, so nebenbei. Im Blog landen nur noch längere Sachen und solche, die ich langfristig konserviert sehen will. Im Schnitt schreibe ich ca. 45 Minuten an einem Blogbeitrag, weil ich mir Zeit nehme und Dinge etwas weiter durchdenke. Also landet tatsächlich das meiste halbgare und schnelle und manches andere in meinem Google+Stream. Dort könnt ihr mir gerne folgen oder – wichtig für mich – den öffentlichen Kram auch ohne Anmeldung lesen.

Google+ hat aber noch andere Vorzüge für mich: Das mit den Bildern ist simpel und schnell, die Kommentare sind frei von Spam und nicht anonym und gut sichtbar, mithin von erfreulicher Diskussionsqualität. Das ist besonders bei halbgaren Gedanken spannend. Und nicht zuletzt bietet Google+ eine einfache und intuitive Möglichkeit, die Reichweite von Posts zu beschränken. Gedanken sind frei, also bilde ich mir nicht ein, dass da irgendwas geheim bleibt. Aber: Es gibt Dinge, die möchte ich aus sehr verschiedenen Gründen nicht unmittelbar mit jedem teilen, auch wenn es halb so wild wäre, würde jemand davon erfahren. Genau da ist Google+ eine fantastische Plattform. Zudem kann man dort wie bei Twitter Leute erwähnen, die das dann unmittelbar mitbekommen und in die Diskussion einsteigen können. Das nutze ich selten, aber es ist ein wichtiges Feature gegenüber meinem Blog, das ja von den meisten Leuten, die ich erreichen will, nicht so wahnsinnig regelmäßig gelesen wird.

Also gebt Google+ mal eine Chance, ich schätze es als fantastischen Lückenfüller zwischen Twitter und Blog. Facebook besuche ich übrigens nur noch, wenn mich jemand direkt anspricht, was erfreulicherweise selten passiert. Facebook ist für mich Gossip, Google+ hingegen eine Plattform mit wirklich interessanten Inhalten. Für Gossip habe ich Twitter und dann gibt es da noch Tumblr und Pinterest für eher bebilderte Bespaßung. Ne, Facebook mochte ich noch nie und ich glaube auch, dass Facebook seinen Zenit in Sachen Bedeutung der Inhalte bereits überschritten hat. Ich glaube, Facebook wird mehr und mehr zur Markenbotschafts-Müllhalde, während wirklich spannende Inhalte dort immer weniger werden. Facebook geht nicht so schnell in Gänze unter, das meine ich nicht, aber die Bedeutung als Lieferant spannender Inhalte sinkt in meinen Augen. Vielleicht ist das auch rein subjektiv aus meiner Filterblase heraus betrachtet und in Wirklichkeit sieht es ganz anders aus.

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spackblog Thu, 22 Mar 2012 14:04:28 +0100
spackblog: Sven Regener regt sich auf und ich auch Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/763-Sven-Regener-regt-sich-auf-und-ich-auch.html http://spackmat.de/spackblog/archives/763-Sven-Regener-regt-sich-auf-und-ich-auch.html Sven Regener hat an sich Recht, irgendwie, in diesem wütenden Radiomitschnitt. Aber er redet am eigentlichen Problem galant vorbei und verwechselt hier und da das ein oder andere.

Beispiel: YouTube zahlt nichts an die Künstler? Das sieht die ein oder andere Plattenfirma sicher ganz anders. Vielmehr gibt es einen Einigungsstau in Deutschland zwischen GEMA und YouTube, während in anderen Ländern die Künstler (bzw. die Plattenfirmen) schon fleißig Geld mit YouTube verdienen. Aber hört Euch seinen Ausbruch ruhig mal unvoreingenommen und in voller Länge an.

Schade, dass Regener offenbar inzwischen so alt geworden zu sein scheint, dass er nicht mehr so recht überblickt, worüber er sich da aufregt. Vielleicht verdient er ja auch selber nichts mehr und schließt daraus, das alles scheiße geworden ist. In dem Fall würde ich empfehlen, mal wieder ein so fantastisches Album wie die vorletzten beiden zu machen statt so einer haarsträubenden Scheiße wie "Fremde Federn", dem unerträglichsten Album, das ich seit Jahren gehört (bzw. vielmehr durchgeskippt) habe. Mit Scheißmucke verdient man nämlich in der Tat kein Geld. Aber das ist Polemik.

Denn eigentlich kann ich bei mir und in meinem Umfeld in den letzten Jahren eine klare Tendenz in Richtung wieder für Musik bezahlen sehen, übrigens gerade unter denen, die Piraten wählen. Spotify und Co., last.fm Premium, iTunes, Amazon MP3 und so weiter: Ich und wahrscheinlich die meisten der Leute um mich herum haben in den letzten zwei, drei Jahren wieder Größenordnungen an Geld in Musik gesteckt, wie seit ihrer Teenagerzeit nicht mehr. Und dann kommt da so ein Regener und tut so, als würde keiner Kohle für Musik abdrücken wollen. Das war mal so, eine Zeit lang, als es einfach keine akzeptablen Angebote gegeben hat, wo man seine Kohle hätte reinwerfen können: Entweder gar keine digitale Distribution oder mit DRM vermint, dann doch lieber gesaugt. Inzwischen ist das anders und – Überraschung! – die Leute bezahlen ja doch, wenn man sie lässt. Und das, obwohl sie in der Zwischenzeit vom Apfel der kostenlosen Verfügbarkeit genascht hatten, denn die Leute haben doch offenbar genug Problembewusstsein bzw. verhalten sich anständig, wenn man ihnen angemessene Angebote macht. Da sollte man anknüpfen, statt rumzuheulen, dass YouTube nicht die offensichtlich überhöhten Forderungen der GEMA bezahlen möchte. Das Gesellschaftsbild, was er da zeichnet, ist maßlos – je nach Sichtweise – übertrieben oder überholt, jedenfalls nicht zutreffend.

Überhaupt: So zu tun, als würde YouTube alleine das ganze Geld einsacken, das sie mit anderer Leute Musik macht, ist eine reichlich dreiste Behauptung. Wäre es anders, würden die Plattenfirmen sicherlich eher nicht freiwillig ihren "Content" dort einstellen. Sven Regener hat da keinen Bock drauf und stellt seine Videos lieber kostenlos auf seiner eigenen Website ein. Seine Entscheidung, aber seiner Argumentation nicht gerade dienlich, denn damit verzichtet er aktiv auf YouTube-Einnahmen. Nur, um sich zu beschweren, dass er als Künstler mit YouTube kein Geld verdient. Oder was?

Und dann diese tumbe Milliardenkonzern-Rhetorik, das ist doch kein Argument. Das ist eine Forderung, dass Google doch bitte YouTube aus anderen Geschäftsbereichen quersubventionieren möge. Übertragen auf die Musikindustrie entspricht das in etwa der Forderung, Sony möge doch die Musiksparte unprofitabel betreiben und aus seinen anderen Geschäftsbereichen quersubventionieren, denn da verdienen die ja genug, gar Milliarden! Die Schweine!

Ich kaufe Musik, die ich gut finde (als MP3 ohne DRM). Und ich bezahle zusätzlich für last.fm Premium und einen Streamingdienst (zur Zeit Spotify), wo ich Musik höre, die ich mir nicht kaufen möchte, weil sie mir so viel nicht oder noch nicht wert ist. Gelegentlich wird mir Musik, die ich dort kennengelernt habe so viel Wert, dass ich sie kaufe. Die Kohle kann die Plattenfirma mitnehmen oder es bleiben lassen, weil es ihr zu wenig ist. Musik, die bei den Streamingdiensten nicht auftaucht – und das ist unerfreulich viel – sauge ich weiterhin, bevor ich sie blind kaufe. Denn leider habe ich mich über etwa die Hälfte meiner Alben-Blindkäufe ernsthaft geärgert. Also keine Blindkäufe mehr, sondern erst ernsthaft reinhören und dann löschen oder kaufen. Das ist mein Verständnis von Fair Use und das hat in meinen Augen den nötigen Anstand, den Herr Regener einfordert.

Abschließend stellt sich mir die Frage, was Herr Regener denn eigentlich will? Dass YouTube einen Anteil seiner Einnahmen an die Verwerter abgibt? Ist längst der Fall. Dass YouTube-Einnahmen bei den Künstlern ankommen? Ist eher ein Problem zwischen Verwertern und Künstlern. Dass YouTube sich mit der GEMA einigt? Da sehe ich das Problem gemessen an den erfolgten Einigungen in anderen Ländern eher auf der Seite der GEMA. Dass die Leute wieder für Musik bezahlen und nicht asozial bei Megaupload saugen? Ist auch längst in einem tragbaren Maße der Fall, denke ich, aber allemal geht die Tendenz klar in die richtige Richtung. Dass die Gesellschaft die Künstler nicht aus dem Auge verliert? Da sind wir uns sicher alle einig, deswegen besteht das Problem in meinen Augen auch eher in der Angstfantasie von Herrn Regener als in der Realität. Also regen Sie sich ab, Herr Regener.

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spackblog Thu, 22 Mar 2012 10:46:20 +0100
spackblog - Kommentar: Gregor Nathanael Meyer: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1265 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1265 spackblog - Kommentar Wed, 21 Mar 2012 10:10:26 +0100 spackblog - Kommentar: Roman: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Roman http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1264 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1264 spackblog - Kommentar Wed, 21 Mar 2012 09:15:02 +0100 spackblog - Kommentar: Robert: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Robert http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1263 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1263 spackblog - Kommentar Tue, 20 Mar 2012 20:57:50 +0100 spackblog - Kommentar: Roman: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Roman http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1262 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1262 spackblog - Kommentar Tue, 20 Mar 2012 17:30:09 +0100 spackblog - Kommentar: Gregor Nathanael Meyer: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1261 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1261 spackblog - Kommentar Mon, 19 Mar 2012 16:33:23 +0100 spackblog - Kommentar: Roman: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Roman http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1260 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1260 spackblog - Kommentar Mon, 19 Mar 2012 16:28:54 +0100 spackblog - Kommentar: Gregor Nathanael Meyer: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1259 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1259 spackblog - Kommentar Sun, 18 Mar 2012 12:05:13 +0100 spackblog - Kommentar: justin: Plus, immer wieder justin http://spackmat.de/spackblog/archives/679-Plus,-immer-wieder.html#c1258 http://spackmat.de/spackblog/archives/679-Plus,-immer-wieder.html#c1258 spackblog - Kommentar Sat, 17 Mar 2012 23:25:24 +0100 spackblog - Kommentar: Alex: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Alex http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1257 http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html#c1257 spackblog - Kommentar Sat, 17 Mar 2012 15:59:14 +0100 spackblog: WLAN-Einbrüche in Vodafones EasyBox-Router so einfach wie nie Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html http://spackmat.de/spackblog/archives/762-WLAN-Einbrueche-in-Vodafones-EasyBox-Router-so-einfach-wie-nie.html Ich kann es immer noch nicht glauben: Arcadyan, der Hersteller der EasyBox-Router u.a. von Vodafone berechnet die voreingestellten (und auf dem Gerät abgedruckten) WLAN-Schlüssel direkt aus der MAC-Adresse der Geräte (siehe auch http://heise.de/-1473896). Das ist in etwa so, als würde man Codeschlösser verkaufen, deren voreingestellter Code sich mit einem simplen Verfahren aus der Hausnummer berechnen ließe. Diese Scheiße haben sie sich auch noch patentieren lassen, unfassbar, aber immerhin ein Grund für andere, das nicht nachzubauen. Ergebnis: Wer dieses voreingestellte Passwort nicht geändert hat, kann ungebetene Gäste bekommen.

Die MAC-Adresse einer WLAN-Basisstation lässt sich mit sehr geringem Aufwand ermitteln und mit einfachen Tools daraus der WLAN-Schlüssel berechnen. Das geht so leicht, das jedes 10-jährige Kind das hinbekommt. Ich habe das fantastische Programm inSSIDer benutzt, das ich sonst zum herausfinden eines möglichst unbelasteten Funkkanals benutze. Die MAC-Adresse der betroffenen Router, deren Funknetznamen praktischerweise auch noch alle mit EasyBox- beginnen, steht in der ersten Spalte. Diese MAC-Adresse füttert man in eins der oben erwähnten Tools und bekommt sofort den Standardschlüssel ausgespuckt. Nun kann man sich einfach mit dem jeweiligen WLAN verbinden und sich dort umsehen. Von meinem Schreibtisch aus kann ich sechs solcher Funknetze sehen, insgesamt waren es 36. Heftig, wie verbreitet diese Boxen sind. Die meisten davon werden im Auslieferungszustand belassen worden sein, sonst hätte man auch gleich den blöden Funknetznamen mitgeändert.

Wenn das WLAN mit dem Standardpasswort läuft, ist anzunehmen, dass auch der Router selbst mit seinem Standardpasswort betrieben wird, das sich im Netz leicht finden lässt. Dort könnte man alle Einstellungen tätigen und einigen Unfug anstellen. Falls jemandem die Tragweite hier nicht bewusst ist: Ein Angreifer hat in dem Moment vollen Zugriff auf das Netzwerk, könnte auf alle nicht extra gesicherten Freigaben zugreifen, irgendwelche Sicherheitslücken ausnutzen oder den DNS-Server des Routers auf einen von ihm kontrollierten umstellen. Wenn sich jemand Zugriff auf das eigene Netzwerk und auch noch die Router-Konfiguration verschafft, hat er einen normalerweise weitgehend in der Hand. Das ist der GAU. Vor allem, da anzunehmen ist, dass da auch sonst keine weiteren Sicherheitsmaßnahmen ergriffen wurden, wenn schon der Router im Auslieferungszustand läuft.

Also was tun? In erster Linie schon mal nichts verändern, das ist klar. Computersabotage und so. Aber wie findet man heraus, wem dieses Funknetz gehört, um denjenigen zu warnen? Mit etwas Glück findet man einen Netzwerkdrucker und kann den Druckertreiber zu installieren und eine Warnung auszudrucken. Aber anonyme Briefe sind doof und seinen Namen möchte man auch nicht gerade hinterlassen. Wer weiß, wie "dankbar" sich derjenige zeigt. Man sieht schon, dass man das ganze besser bleiben lässt, denn spätestens jetzt steckt man in einem klassischen Hackerethik-Dilemma. Man könnte auch das Funknetz umbenennen, aber weniger kundige Benutzer werden dann nur bemerken, dass sie sich nicht mehr verbinden können, aber nicht, warum. Selbst wenn man sowas wie aenderdeinwlanpasswort nehmen würde, würde das derjenige ja nicht mehr als sein Funknetz erkennen und im Zweifel einfach das Gerät nach Anleitung zurücksetzen und das Spiel geht von vorne los. Außerdem möchte man ja nichts verändern und damit in die Integrität anderer Leute Computeranlagen eingreifen, man bewegt sich ja so schon am Rande der Legalität.

Grundsätzlich geht es einen nichts an, wie sicher oder unsicher Leute ihre Funknetze betreiben. Aber trotzdem könnte ich nicht einfach daran vorbeigehen und die Augen verschließen, wenn ich nun schon mal Kenntnis erlangt hätte. Was das angeht fühle ich mich wie ein Arzt, der auch nicht einfach einen Verletzten auf der Straße liegen lassen kann, nur weil der sich vielleicht als undankbar herausstellen und irgendwelchen Ärger machen könnte. Die "Verletzten" hier bekommen von ihrem Provider eine fertig eingerichtete Box und schließen die lediglich an. Da das ganze funktioniert, werden sie wahrscheinlich nie mitbekommen, dass jedermann im Vorbeigehen in ihr internes Netzwerk hinein kann. Und wenn dann auch noch womöglich sensible (Kunden-)Daten auf ungeschützten Netzwerkfreigaben liegen, wird es ganz düster. Das könnte ich nicht ungewarnt lassen, wenn ich Kenntnis davon erlangt und die Möglichkeit hätte, eine Warnung zu platzieren.

Ich sehe hier aber vor allem Vodafone in der Pflicht: Eigentlich müssten die alle ihre Kunden, an die sie eine EasyBox ausgeliefert haben, schleunigst anschreiben und eindringlich vor dieser heftigen Sicherheitslücke warnen. Verantwortungsvolle Provider würden das tun, trotz des möglicherweise immensen Imageschadens. Und wenn nicht? Das muss in die Tagespresse, in die Tagesschau gar. Vodafone-Kunden (und wer möglicherweise sonst noch betroffen ist) müssen gewarnt werden, die Sache muss angemessen skandalisiert werden. Wir müssen weg von der standardmäßigen Vertuschung und im Sande verlaufen lassen solch gravierender Sicherheitsmängel. Leute haben ein Anrecht auf sichere IT-Systeme, ganz besonders muss ein fertig konfigurierter Router sicher sein, denn der Router ist die wichtigste Sicherheitseinrichtung für Netzwerke, die ans Internet angeschlossen sind.

Also liebe Leute: Wenn ihr sowas wie Hackerethik verspürt, fangt gar nicht an, die Schwere der Sicherheitslücke an anderer Leute EasyBoxen zu überprüfen. Man bringt sich damit nur in ein moralisches Dilemma. Ich hatte die Möglichkeit, das Verfahren an einer EasyBox auszuprobieren und kann bestätigen, dass es wirklich so leicht funktioniert. Ich wiederhole mich: Heftig!

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spackblog Sat, 17 Mar 2012 11:43:03 +0100
Mister Wong: SpritePad - Create and edit spritemaps mister-wong.de/user/spackmat http://spritepad.wearekiss.com http://spritepad.wearekiss.com Mister Wong Tue, 13 Mar 2012 15:21:17 +0100 QYPE: Paragraf Essen Speisehaus (Essen) qype.com/people/Nathanael http://www.qype.com/review/2775127 http://www.qype.com/review/2775127 3 von 5 Punkten

Puh, mein Eindruck vom einzigen Besuch ist sehr durchwachsen. Zuerst das positive: Die Pommes sind wirklich selbstgemacht, mit Schale dran und grob geschnitten. Genau so, wie ich sie auch mache. Das Schaschlik schmeckte untypisch, aber allemal interessant. Die Getränkeauswahl ist sehr gut, was hippe Brausen angeht weit vorne. Die anderen Gäste waren angenehm, die Atmosphäre ebenfalls.

Leider schmeckte mir die Mayo gar nicht und war auch viel zu flüssig. Süßkartoffelpommes gab es an dem Abend nicht. Das Cordon-Bleu war für mich hart an der Grenze zum angeekelt liegen lassen. Die Bedienung war äußerst sympathisch, aber reichlich überfordert.

Das I-Tüpfelchen sind die Stühle mit viel zu wabbeligen Rückenlehnen, die wohl häufiger durch einfache Benutzung kaputt gehen. Jedenfalls prangt auf der Tafel unübersehbar der Hinweis, dass kaputte Stühle zu 29€ berechnet werden. Das geht gerade noch so als charmant durch.

Insgesamt leider keine Empfehlung wert. Spontan hätte ich noch einen Stern mehr gegeben, aber mit etwas Abstand betrachtet sind eigentlich nur gerade mal 3 Sterne drin.

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QYPE Wed, 07 Mar 2012 15:51:00 +0100
Mister Wong: Dirty Markup · Tidy and Beautify your HTML, CSS, and JavaScript code mister-wong.de/user/spackmat http://dirtymarkup.com http://dirtymarkup.com Mister Wong Mon, 05 Mar 2012 15:57:21 +0100 spackblog - Kommentar: Rick: Lebt es sich auf der Apple-Insel eigentlich wirklich so schön? Rick http://spackmat.de/spackblog/archives/761-Lebt-es-sich-auf-der-Apple-Insel-eigentlich-wirklich-so-schoen.html#c1256 http://spackmat.de/spackblog/archives/761-Lebt-es-sich-auf-der-Apple-Insel-eigentlich-wirklich-so-schoen.html#c1256 spackblog - Kommentar Fri, 02 Mar 2012 10:23:57 +0100 spackblog - Kommentar: Rick: Lebt es sich auf der Apple-Insel eigentlich wirklich so schön? Rick http://spackmat.de/spackblog/archives/761-Lebt-es-sich-auf-der-Apple-Insel-eigentlich-wirklich-so-schoen.html#c1255 http://spackmat.de/spackblog/archives/761-Lebt-es-sich-auf-der-Apple-Insel-eigentlich-wirklich-so-schoen.html#c1255 spackblog - Kommentar Fri, 02 Mar 2012 10:19:17 +0100 QYPE: Lucky Bike Factory Outlet (Bilk, Düsseldorf) qype.com/people/Nathanael http://www.qype.com/review/2758299 http://www.qype.com/review/2758299 1 von 5 Punkten

Kann mich den anderen Bewertungen leider nur anschließen. Wir wurden zwar von einem Verkäufer nach kurzer Zeit angesprochen, wegen der unfassbaren Bocklosigkeit geht das aber nicht mal ansatzweise als Beratung durch. Absolut gar nicht vertrauenswürdig. Wir haben uns dann lieber schnellstmöglich verzogen und in einem anderen Laden gekauft, der – wie sich herausstellte – bessere Preise, klar bessere Auswahl und vor allem Beratung hatte, die die Bezeichnung auch verdient.

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QYPE Thu, 01 Mar 2012 09:19:00 +0100
spackblog: Lebt es sich auf der Apple-Insel eigentlich wirklich so schön? Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/761-Lebt-es-sich-auf-der-Apple-Insel-eigentlich-wirklich-so-schoen.html http://spackmat.de/spackblog/archives/761-Lebt-es-sich-auf-der-Apple-Insel-eigentlich-wirklich-so-schoen.html Neulich musste ich feststellen, dass ein iPhone-User meine mit WhatsApp für Android verschickten Icons nicht sehen und auch keine eigenen senden kann. Mir erklärte dann jemand, dass man auf dem iPhone keine Smilies pro App braucht, weil es Smilie-Tastatur-Apps gibt, die überall funktionieren. Das klingt nachvollziehbar, wenn man auf der Apple-Insel lebt. Allerdings gerät man auf dieser Insel zunehmend in eine Minderheitensituation gegen den Rest der Welt (vgl. Linksverkehr). Ich verstehe ja, dass das durchaus im Sinne des Exklusivitätsgefühls der Apple-User ist, aber an den Schnittstellen will man doch nicht ständig an solche überflüssigen Grenzen stoßen (vgl. nicht Linksverkehr). Oder doch? iPhone-User sind groß darin, sich ihren goldenen Käfig schön zu reden. Wie werden da solche Grenzen empfunden?

Ein besseres Beispiel ist eigentlich der immer noch lächerlich winzige Bildschirm des iPhones. Genau wie bei der lächerlichen Auflösung der ersten iPhones erzählen einem iPhone-Besitzer allen Ernstes, dass 3,5" oder 480x320 ja locker ausreichen. Natürlich nur genau so lange, bis das neue iPhone 160px mehr hat als jeder Mittelklasse-Androide für ein Drittel der Kohle. Bei der Displaygröße erwarte ich ähnliches beim iPhone 5, das muss Apple einfach größer machen, denn den kleinsten Schwanz zu haben wird auf Dauer den wenigsten Kunden schmecken. Andere Beispiele: UMTS braucht ja eh keiner, EDGE braucht ja auch weniger Akku. GPS braucht ja eh keiner, WLAN-Ortung reicht ja auch. Multitasking braucht ja eh keiner, viel zu kompliziert und der Akku erst! Siri ist die einzige Spracherkennung auf der Welt und funktioniert total gut und fehlerfrei und checkt total, was man von ihr will. Von der monokulturellen Inhaltekontrolle will ich gar nicht anfangen.

Ich will nicht darauf hinaus, dass das iPhone scheiße ist und voll krass unterlegen, ey! Im Gegenteil setzt es seit bald 5 Jahren nicht weniger als stetig neue Industriemaßstäbe und ist eine Technologie- und Designikone. Aber bei all dem gibt Apple seinen Kunden immer wieder dicke Kröten zu schlucken, wobei sich zu viele Besitzer in den Augen aller anderen um Kopf und Kragen reden, während sie ihre kognitive Dissonanz mit haarsträubend leicht durchschaubaren Argumentationsmustern zu überwinden suchen. Natürlich trifft das nicht auf alle iPhone-User zu, die Zahl nimmt nach meinem Gefühl auch stetig ab; aus er Ecke ist es sogar im letzten Jahr auffallend ruhig geworden. Aber es gibt sie noch und sie gehen auch noch lange nicht als wirre Einzelköpfe durch.

Meine Frage lautet nun: Ist denen das bewusst, wie lächerlich sie sich damit eigentlich machen? Für solch blindes Wegdiskutieren von Offensichtlichkeiten und Zurechtlegen bis Ignorieren der Realität gibt es ein Begriffspaar: Religiöser Eifer bzw. religiöse Verblendung. Ja, das Bild von Apple als Religion(sersatz) ist abgedroschen, aber nach meinem Verständnis von Religion liegt hier ganz klar etwas religiöses im vorrangig schlechtesten Sinne vor.

Wollte ich nur mal los werden, so ganz einseitig.

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spackblog Tue, 28 Feb 2012 09:42:07 +0100
QYPE: Steakhaus "Elrado-House" (Lüneburg) qype.com/people/Nathanael http://www.qype.com/review/2730247 http://www.qype.com/review/2730247 4 von 5 Punkten

Gutes Rib-Eye-Steak, gute Kartoffel, Preise angemessen, Ambiente in Ordnung, Bedienung ebenfalls. Alles nicht großartig, aber sehr solide, gute vier Sterne. Habe in Lüneburg keinen Vergleich, vielleicht sind die Steaks hier sogar fünf Sterne wert.

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QYPE Fri, 17 Feb 2012 14:55:00 +0100
spackblog: Telekom und YouTube: Dreist oder unfähig? Gregor Nathanael Meyer http://spackmat.de/spackblog/archives/760-Telekom-und-YouTube-Dreist-oder-unfaehig.html http://spackmat.de/spackblog/archives/760-Telekom-und-YouTube-Dreist-oder-unfaehig.html Nach einer wirklich beschämenden Odyssee bekomme ich in ein paar Tagen nach ziemlich genau drei Monaten nach einem Wechsel zur Telekom endlich mein VDSL wieder. Darüber will ich aber gerade gar nicht reden, sondern über die stetige Unbenutzbarkeit von YouTube im Telekom-Netz. YouTube-Videos laden selbst in 360p dermaßen langsam, dass ich häufig die zweifache Laufzeit des Videos vorpuffern lassen muss. Bei anderen Providern gibt es mit YouTube keine solchen Probleme und andere Videoportale laufen prima im Telekom-Netz. Das ist völlig indiskutabel und meine bisherige Unterstellung war immer, dass die Telekom YouTube absichtlich ausbremst, um Extrazahlungen seitens Google zu erpressen. Das wäre doppelt dreist, weil es erstens auf dem Rücken der eigenen Kunden ausgetragen wird, die Premiumkohle an die Telekom abdrücken, um einen möglichst schnellen VDSL-Anschluss zu bekommen. Viel dreckicker wäre es allerdings gemessen daran, dass die Telekom ja bereits von ihren Kunden bezahlt wird und nun auf der anderen Seite nochmals die Hand aufhalten würde. Nun stolpere ich über die folgenden beiden Tweets von @telekom_hilft:

@PedroBurito 1/2 Der Flaschenhals bei der YouTube-Übertragung liegt bei der Netzzusammenschaltung mit Google. ^he
https://twitter.com/#!/Telekom_hilft/status/169069138894000129

@PedroBurito 2/2 Wir haben alles getan damit die Videos stabil laufen. ^he
https://twitter.com/#!/Telekom_hilft/status/169069225334415363

Das halte ich wahlweise für eine unfassbar dreiste Lüge oder ein ganz bitteres Eingeständnis der eigenen Inkompetenz in Sachen Backbone-Anbindung, immerhin eine Kernkompetenz der Telekom. Ich weiß echt nicht, was schlimmer wäre. Das Problem besteht ja nicht erst seit gestern und wenn die wirklich wie angegeben "alles getan" hätten, dann würde das inzwischen genau so gut laufen, wie bei allen anderen Providern auch. Ich glaube also vielmehr, dass "alles getan" hier nur bedeutet, dass die Telekom Google ein Angebot gemacht hat, YouTube gegen zusätzliche Zahlungen angemessen anzubinden.

Für mich als Kunden ist es letztlich egal, ob die Telekom dreist oder unfähig oder – wer weiß – hier vielleicht sogar wirklich das Opfer ist, im Ergebnis kann ich YouTube nicht zuverlässig benutzen, obwohl ich die schnellste verfügbare Internetanbindung im teuersten für Privatkunden verfügbaren Tarifmodell habe. Das geht mir so unfassbar auf die Nerven, dass ich meine Entscheidung, zur Telekom zu wechseln fast schon wieder bereue. Selbst über die in Flingern völlig überlastete O2-HSDPA-Anbindung klappt YouTube zuverlässiger, wie ich in den mehreren Offline-Tagen beim Wechsel zur Telekom ausprobieren konnte. Ich wusste das auch vorher, denn die 2 Jahre mit 1&1 VDSL hatten dank Telekom-Anbindung das gleiche Problem. Mein Problem war: Lieber YouTube benutzen oder alles andere in schnell, denn außer der Telekom liefert hier niemand VDSL. Da war YouTube dann doch nicht mehr ganz so wichtig.

Ich werde also die zwei Jahre bei der Telekom etwas missmutig aussitzen und vielleicht stellen die die YouTube-Bremse ja auch mal irgendwann ab. Ich glaube nachwievor, dass das Absicht ist und unterstelle der Telekom damit schmutzige Dreistheit. Wobei ich ja lieber an Unfähigkeit glauben würde.

Nachtrag 20.02.2012: Mir erzählte jemand mit VDSL50, dass er das Problem nicht so bemerkt. Bei ihm würde nur ca. jedes achte YouTube-Video zu langsam laden, nach ein paar Reloads würde es aber immer irgendwann kommen. In der Tat kommt es auch bei mir stark aufs Glück an. Es gibt Situationen (vor allem nachts), da kann ich ohne Stottern ein YouTube-Video nach dem anderen auch in HD angucken. Dann gibt es aber auch Situationen, da lädt gar kein YouTube-Video sauber durch, das passiert vor allem am Abend. Bei meinen Eltern bin ich meistens Sonntags Mittags, da lädt über DSL6000 traditionell praktisch kein einziges YouTube-Video in auch nur ansatzweise Echtzeit. Allerdings weiß ich nicht, ob das hier zu anderen Zeiten besser ist.

Eine Zeit lang hatte ich den Eindruck, dass YouTube ab 17:00 Uhr ganz düster wird, während es bis 16:59 Uhr locker flockig durch die Leitung plätschert. Aber der Eindruck ließ sich nicht halten. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass die Stotterei tatsächlich je nach Netzlast mal mehr mal weniger auftritt. Das würde die Telekom-Darstellung der Engpässe beim Peering stützen. Die Frage bleibt, warum das in dem Moment dann immer nur YouTube betrifft, während ich mit Vollgas von Sharehostern und anderen Videoplattformen saugen kann? Meine Vermutung bleibt, dass hier eine Priorisierung zu Ungunsten von YouTube-Traffic vorgenommen wird. Das ist irgendwo verständlich, macht YouTube doch einen Großteil des Traffics aus. Aber: Ich als Endkunde habe dafür absolut keinerlei Verständnis. Ich bezahle der Telekom Premium-Kohle dafür, dass sie mir das schnellstmögliche Internet klar macht. Wenn es da Traffic-Engpässe gibt, die andere Provider nicht haben, ist das ein schnellstmöglich seitens der Telekom aus der Welt zu schaffendes Problem. Wenn die Telekom nicht an allgemeinen Peering-Punkten teilnehmen möchte und lieber eigene Peering-Punkte betreibt, dann ist es eben auch ihre Aufgabe, für eine vergleichbare Dienstequalität zu sorgen.

Wir haben alles getan liest sich aber angesichts fortbestehender Probleme wie leckt uns am Arsch, liebe Kunden, wir werden nicht dafür sorgen, dass ihr Euer schnelles Internet auch für YouTube benutzen könnt, solange Google uns nicht noch mal Extra-Peering-Gebühren abdrückt. Dann verdienen wir zwar doppelt, aber hey, da muss man ja trotzdem nicht gleich von Wegelagerei sprechen… Überhaupt wird bei der ganzen Debatte um die Netzneutralität von den Providern reichlich dreist unterschlagen, dass sie ihre Kosten traditionell über die Gebühren der angeschlossenen Kunden decken. Wenn das wegen eines ruinösen Preiskampfes und sprunghaft angestiegenem Traffic nicht mehr reicht, muss man die Gebühren halt wieder anheben. Wenn man sich den Wettbewerb so anschaut, scheint das aber gar nicht nötig zu sein, denn bei den billigeren Providern (also fast allen) funktioniert ja auch YouTube einwandfrei.

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spackblog Wed, 15 Feb 2012 12:39:00 +0100
QYPE: Restaurant Callas (Flingern Nord, Düsseldorf) qype.com/people/Nathanael http://www.qype.com/review/2702333 http://www.qype.com/review/2702333 4 von 5 Punkten

Frühstück am Wochenende bis 17:00 Uhr. So kamen wir eher zufällig mal an einem Samstag Mittag ins Callas. Das Ambiente ist wunderschön, die Musik angemessen, die Bedienung nett. Das Frühstück selbst war etwas lieblos. Also alles in Ordnung eigentlich, solide, aber eben auch nichts herausragendes, an das wir uns erinnern würden. Immerhin: Die Preise kamen uns dafür angemessen vor.

Insgesamt mag ich den Laden und wünsche ihm, dass er es mal länger aushält als die vielen Läden, die hier zuvor drin waren und auch alle ganz nett aussagen. Irgendwie scheint auf dem Lokal ein Fluch zu lasten, weil sich kein Laden dort nennenswert lange halten konnte. Zu groß? Zu abseits? Zu wenig herausragend? Ich weiß es nicht, habe mich jedenfalls beim einen Besuch wohl gefühlt.

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QYPE Mon, 06 Feb 2012 11:27:00 +0100
Mister Wong: Sharrre - A plugin for sharing buttons mister-wong.de/user/spackmat http://sharrre.com http://sharrre.com Mister Wong Sat, 04 Feb 2012 10:02:21 +0100 Mister Wong: Stitches - An HTML5 sprite sheet generator mister-wong.de/user/spackmat http://draeton.github.com/stitches/ http://draeton.github.com/stitches/ Mister Wong Sat, 04 Feb 2012 10:01:10 +0100 Mister Wong: 34 Free WordPress Theme Frameworks and Starter Themes (With A Comparison Chart) mister-wong.de/user/spackmat http://www.webresourcesdepot.com/34-free-wordpress-theme-frameworks-and-starter-themes-with-a-comparison-chart/ http://www.webresourcesdepot.com/34-free-wordpress-theme-frameworks-and-starter-themes-with-a-comparison-chart/ Mister Wong Sat, 04 Feb 2012 09:59:58 +0100 Mister Wong: HTML5 Please - Use the new and shiny responsibly mister-wong.de/user/spackmat http://html5please.us http://html5please.us Mister Wong Sat, 04 Feb 2012 09:58:13 +0100 Mister Wong: Polyfilling The HTML5 Gaps With JavaScript mister-wong.de/user/spackmat http://addyosmani.com/polyfillthehtml5gaps/slides/#107 http://addyosmani.com/polyfillthehtml5gaps/slides/#107 Mister Wong Sat, 04 Feb 2012 09:56:22 +0100 Mister Wong: HTML5 Reset :: A simple set of templates for any project mister-wong.de/user/spackmat http://html5reset.org http://html5reset.org Mister Wong Wed, 18 Jan 2012 14:41:14 +0100