Interne Mailsysteme eine gute Idee oder nicht?

31 01 2007

Gerrit van Aaken stellt heute die provokante Frage, ob interne Mailsysteme zu verteufeln sind. Eine wirklich gute Frage an sich. Einige Leute aus meinem Bekanntenkreis schreiben mir nur noch PNs im gemeinsamen Cliquenforum, statt mal schnell ne Mail zu schreiben. Das nervt total und sorgt für eine gewisse Unübersichtlichkeit im Nachrichtenverkehr. Man muss sich einloggen, man hat(te früher) keine Rechtschreibprüfung, kann selten Dateianhänge verschicken und hat als Empfänger keinen direkten Vorteil.

Warum tun diese Leute das also? Bester Grund ist ganz klar: Man sieht, ob eine Nachricht gelesen wurde bzw. kann ganz sicher davon ausgehen, dass sie angekommen ist. In Zeiten von endlosem SPAM und Amok laufenden Filtern kommt die ein oder andere Mail schon mal unter die Räder. Und die Lesebestätigung ist wirklich ein kommunikativ wichtiges Feature, das der E-Mail schlicht fehlt. Sicher ist die Sache datenschutztechnisch fraglich, aber die Kommunikation ist definitiv eine andere.

Anderes Szenario: Dating-Community oder gerne jede andere Community mit unüberschaubar vielen Usern. Man möchte nicht jedem seine E-Mail Adresse in die Hand drücken, ganz klar. Gerrits Lösungsvorschlag mit E-Mail-Formularen denkt aber m.E. nicht weit genug: Was passiert mit der Antwort? Wenn das möglich sein soll, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder der Versender gibt seine E-Mail Adresse mit dem Versenden der Nachricht preis. Dann kann der andere antworten und die Kommunikation läuft fortan über E-Mail. Oder jeder User bekommt eine E-Mail Adresse mit Weiterleitung, die Empfänger und Sender anpasst. Das wirft das Problem auf, dass die vom Antworter benutze Absenderadresse (die durchaus unterschiedlich sein kann, gerade bei nomadischer Nutzung) dem System für die Übersetzung bekannt sein muss. Außerdem kämen früher oder Später die Spambots auf die lustige Idee, Adressen zu probieren und man holt sich wieder neue Spam-Angriffsflächen ins Haus. Klar könnte man Message-IDs und Reply-Header auswerten, aber dann kann man auch genau so gut ein internes System programmieren, das dann auch keine anderen Medienbruch-Fehlerquellen birgt.

Generell wäre das ganze auch ein lästiger Medienbruch. Man muss einfach akzeptieren, dass die Mehrzahl der User interne Mailsysteme sehr schätzt oder sich zumindest daran nicht stört. Der Community-Gedanke schließlich forciert ja gerade das interne "geschlossene" System. Und zurück zur Dating-Community: Die Nachrichtensysteme dort benötigen einfach gewisse Mehrfeatures, die eine E-Mail Schnittstelle nicht bieten kann: Gelesen, gelöscht, gelöscht und nein danke, beantwortet, ignoriert, bewertet, gemeldet, in die Statistik aufgenommen, nachträglich vom Admin geprüft, wasauchimmer.

Sicher kann man darüber reden, ob man den Nachrichtentext nicht wenigstens in die Benachrichtigungsmail mit aufnimmt, aber das führte das gelesen-Flag ad absurdum. Also zumindest im Fall von Dating-Communities und ähnlichem muss ich mich ganz deutlich pro internen Mailsystemen äußern.

Eine Jabber/XMPP-Anbindung bzw. einen eigenen Jabber-Server hingegen kann ich nur begrüßen. Die 1on1 Chats und Benachrichtigungen kann man darüber sehr gut abwickeln, vor allem wenn man zusätzlich einen Webclient dazu anbietet. Nicht jeder hat immer einen XMPP-Chat-Client zur Hand.


T-Com Berater

28 01 2007

Mein Vater ist jetzt T-Com Berater. Mit nettem Anschreiben und eigener Visitenkarte. Ich hab mich natürlich sofort gefragt, was das denn sein soll und warum ausgerechnet mein Vater das macht. Er wusste von nichts, so dass es nahe liegt, dass man ihm am Telefon sowas untergejubelt hat. Ätzend.

Also: Man bindet sich zwei Jahre an die T-Com und bekommt einmal im halben Jahr einen Online-Fragebogen. Dafür bekommt man je 25€, also zusammen 100€. Unter dem ganzen Ablenkungstext ("Sie sind jetzt T-Com Berater", wichtig, wichtig) übersieht man gerne, was das ganze letztendlich bedeutet: Eine Vertragsbindung an die T-Com für zwei Jahre, die sich die T-Com 100€ kosten lässt und den Kunden dazu verpflichtet, die Umfragen der Telekom T-Com auszufüllen.

Das ganze wirkt auf mich total unseriös. Warum verpackt man sowas in so schöne Worte? Damit sich die Kunden gebauchpinselt fühlen, während man sie mit Geschenken an sich bindet? Laufen dem Laden so viele Leute davon, dass man solch unseriöse Mittel wählt?


Webscreenshots mal anders

26 01 2007

Ein Dienst, dessen Nutzwert ich bisher noch nicht so recht einordnen kann, der aber irgendwie nach ner prima Sache riecht ist sitesnat.ch. Dort kann man eine Adresse eingeben und bekommt ein paar Sekunden später einen Screenshot im JPG-Format an die Hand. Für jemanden, der eins der von mir vor einiger Zeit vorgestellten Screenshot-Tools benutzt nichts weltbewegendes, aber für unbedarfte Nutzer bestimmt ne feine Sache.


Wii Nachrichtenkanal

26 01 2007

Heute hat Nintendo den Wii Nachrichtenkanal frei gegeben. Ich muss wirklich sagen, dass ich positiv überrascht bin. Die Inhalte stammen von der Agentur AP und sind für die Nutzer kostenlos (Nintendo hat einen Zweijahresvertrag mit AP geschlossen). Der eigentliche Clou an der Sache ist aber die coole Präsentation der Inhalte. Man kann entweder über Kategorien und Chronologie auf die Meldungen zugreifen oder man greift über eine Karte auf die geografischen Zusammenhänge zu: So ähnlich, wie die Wetterkarte beim Wii das schon vorgemacht hat.

Alles bewegt sich flüssig und fix und mit den Zoomtasten der Fernbedienung kann man in der Nachrichtenansicht die Schriftgröße verändern. Der Effekt, mit dem die Wörter dabei in die neuen Zeilenumbrüche sortiert werden, ist absolut sehenswert und massiv cool. Da kann sich selbst Apple noch mal ne Scheibe von abschneiden.

Ein anderes cooles Feature ist die "Diaschau" für aktuelle Nachrichten, die einem die Headlines in geografischem Zusammenhang vorbeischweben lässt. Was einen davon interessiert, klickt man kurz an und liest es, danach geht es weiter. Coole Mischung aus Fernsehnachrichten und Internet-News, die ich irgendwie zwischen der Lean-Back- und der Lean-Forward-Welt wandelt. Ich würde es nicht gerade revolutionär nennen, aber neu ist es allemal und gut umgesetzt ebenfalls. Daumen hoch.


Keine Vorlesungen mehr

26 01 2007

Huiuiui. Gestern hatte ich meine letzte Vorlesung – für dieses Semester und streng genommen für das ganze Studium. Also ich muss jetzt noch drei Klausuren schreiben, drei Projekte fertig machen und im nächsten Semester ein Projekt, eine Thesis und ein Kolloquium hinter mich bringen. Richtige Veranstaltungen sind das allerdings alle keine mehr. Komisches Gefühl. Erinnert mich an den letzten Schultag vor dem Abi, nur dass wir jetzt nicht gefeiert haben.

Ach so: Da ich in diesem Studium bisher durch keine Klausur durchgefallen bin und dies bei den letzten Dreien auch nicht vorhabe (was auch durch die bereits erbrachten Teilnoten der Projekte nicht ganz leicht würde), bin ich quasi mit dem Studium auch Profüngsmäßig durch. Ein Riesenvorteil des Bachelor-Studiengangs ist ja gerade für Leute wie mich, dass man begleitend alle Prüfungen in kleinen Schritten ablegt und am Ende wirklich nur eine verhältnismäßig wenig zählende Thesis schreiben muss (12 von 180 Credits, also nur 1/15 der Endnote). Mit meinem bisherigen Notenspiegel bin ich auch recht zufrieden, auch wenn er aus notengeiler Sichtweise heraus eher begrenzt gut ist: Mal schauen, ob ich noch ne 1 vor das Komma bringen kann. Stefan oder Martina wären damit sicher unzufrieden, aber ich definiere mich und meine Leistung ja nicht über Noten.

Wenn ich einen Prüfer für meine Thesis aufgetrieben habe, melde ich mich noch mal.


Semi live-blogging aus der FH

25 01 2007

Da mal wieder das WLAN hier nicht funktioniert, muss ich live-on-tape bloggen. Immerhin.

Worum geht es eigentlich? Es geht um die Entscheidung, wer von meinen Kommilitonen nach Wiesbaden fährt. Ihr erinnert Euch sicher daran, dass mein Team im Dezember schon aus dem Casting geflogen ist. Jetzt ist also die Entscheidung, welches der beiden übrigen Teams nach Wiesbaden fährt.

09:38: Momentan präsentiert die "Agentur" P 349 ihr in meinen Augen geniales Konzept. Die Messlatte hängt sehr hoch, so dass ich echt gespannt bin, was die "Agentur" Leuchtstoff noch zum Überbieten parat hat. Ich will nicht zu viel vorwegnehmen, aber mit dem Konzept sehen die Chancen in Wiesbaden für die FH D schon mal nicht schlecht aus. Am 02.02.2007 ist die Präsentation in Wiesbaden und danach kann ich Euch genaueres über die Konzepte erzählen. Seid gespannt.

Die strategische Herleitung von P 349 war bei der Zwischenpräsentation meines Erachtens etwas besser, aber die Tendenz, etwas weniger Zahlen in den Raum zu blasen, ist sehr gut. Jetzt das ganze noch etwas runder und die Sache wird perfekt.

10:04: Jetzt ist Leuchtstoff dran, deren Folien schon mal sehr sexy sind und die wegen der "Organspende" jetzt Leuchtstoff+ heißen. Organspende deshalb, weil aus meinem Team zwei Designer rüber gewechselt sind, um die Agentur zu unterstützen. Annika und Niklas sind sehr gute Designer, so dass ich um so mehr gespannt bin, was nun an Konzeptarbeit dabei herausgekommen ist. Beim letzten Mal kam das Designkonzept bei dieser Agentur in meinen Augen gegenüber der astreinen Strategieherleitung etwas sehr kurz, so dass sie die Unterstützung ganz gut gebrauchen konnten.

Fredde ist offenbar recht aufgeregt, denn seine Präsentation war bei der Zwischenpräsentation noch besser. Wer könnte es den beiden Agenturen verübeln, wenn sie alle bis zum Anschlag gespannt sind. Sogar ich habe beschissen geschlafen, obwohl es für mich um gar nichts geht.

Exkurs: Heute wird eine der beiden Agenturen erfahren dass sie raus sind und ihre intensive Arbeit der letzten Wochen mehr oder weniger umsonst war. Das gute daran ist allerdings, dass die FH D eine wirklich sehr gute Gruppe nach Wiesbaden schickt. Ich kann das sagen, weil ich schon länger raus bin :).

Exkurs 2: Was ich allerdings wirklich schwach finde, ist die geringe Teilnehmerzahl der anderen Kommilitonen. Wenn ich das richtig sehe, sind nur drei Leute hier anwesend, die nicht zu den vortragenden Agenturen gehören. Es ist nicht so, als wär das hier kein normaler Veranstaltungstermin oder als wären die anderen nicht eingeladen gewesen. Ich will auch niemanden direkt anpissen, jeder wird seine Gründe haben hier nicht zu erscheinen. Aber dass neben mir nur zwei Leute da sind ist schon ein trauriges Bild.

Zurück zu Leuchtstoff+. Die Präsentation ist hervorragend. Nicht nur optisch, sondern auch von der strategischen Herleitung her. Jetzt bin ich um so gespannter, wie die neue Kreation aussieht, die Strategie ähnelt der unseren übrigens im Kern recht deutlich. Vielleicht gefällt sie mir deshalb so.

Annika ist dran. Das Konzept gefällt mir spontan nur begrenzt gut. Was mir daran nicht so recht gefallen mag, ist die zu abgehobene Idee. Jetzt komm ich echt in eine Zwickmühle, da ich nicht zu viel erzählen darf. Also an sich geile Idee, aber nicht oberflächlich genug. Das andere Konzept lässt sich sofort erfassen, geht aber nicht so tief. Mit diesem Konzept lässt sich ne Menge anstellen, aber die Anzeigen machen nicht klick. Bei mir zumindest nicht. Gut, dass ich das nicht entscheiden muss. :) Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir aber das Konzept von Leuchtstoff+.

Die Entscheidung: Leuchtstoff fährt nach Wiesbaden. Die Herleitung der Idee was bei Leuchtstoff+ besser. Dem muss ich zustimmen. Die integrierte Kampagne von P 349 war geil, finde ich auch.

Glückwunsch an Leuchtstoff+, also an Betty, Fredde, Jonas, Kathrin, Stefan (Strategen), Annika, Niklas und die drei anderen Designer, deren Name ich gar nicht kenne (*schäm*).

Jetzt muss noch deutlich nachgearbeitet werden bis Montag und dann holen die Jungs und Mädels den Pott nach Düsseldorf. Keine Frage.


WiiMote Sicherheitsfilm

24 01 2007

So, von Kollege Alex geborgt ist folgendes Sicherheitsvideo für die WiiMote. Sehr lustig.


Sturmopfer

24 01 2007

Da ich nicht online war, schnell mal ein Nachtrag vom letzten Donnerstag:

Die FH in Golzheim hat wegen Sturmwarnung ab 14 Uhr zu gemacht und in der Uni lief auch nichts mehr, wie ich zufällig bei einem Telefonat mit der Professorin erfahren habe. Also ab nach Hause. Komisch, so viel Wind ist hier noch gar nicht. Oh, eine Lücke im Sperrholz-Abriss-Bauzaun… offenbar doch windig. Sagte ich zu Karin am Telefon. Schwupps, bläst mir der Wind ein weiteres Zaunelement von 2mx3m Sperrholzplatte vor die Füße. Bevor ich am Telefon meiner Verwunderung Ausdruck verleihen kann, ist auch schon das Element neben mir dran und löst sich. Mit einem wahrscheinlich wirklich abgefahrenen Schrei springe ich weg auf die Straße, werde im Sprung von der Platte erwischt und voll auf die Straße gehauen. Da ich ein Notebook um die Schulter und ein Telefon in der Hand hatte, die ich beide nicht beschädigen wollte, entschied ich mich kurzfristig auf das Abrollen zu verzichten, das Notebook auf den Rücken zu werfen und mich bäuchlings auf die Straße zu begeben. Aua. Gelandet bin ich schmerzhaft vor einem Auto auf der anderen Straßenseite. Nass, dreckig, mit Prellungen aber mit intaktem Notebook, Handy am Ohr (aus gegangen durch den Schlag) und ohne kaputte Klamotten. Und das wichtigste: Nicht unter der wirklich sauschweren Holzplatte. Erinnert sich jemand an Final Destination und die Glasplatte, die vom Kran fällt und den Jungen plättet, der beim Zahnarzt schon diversen Todesgefahren entkommen ist?

Irgendwie ganz witzig die Story, oder? Also nicht der Film, sondern mein Erlebnis.


Wieder online

22 01 2007

Juhuuuuu. Nach fünf Tagen ohne Internet sind wir wieder online. Was war los? Sturmschäden? Mitnichten! Wir haben ja bekanntlich Ish gekündigt und wechseln zu Alice. Ish hat nun die Kündigung sehr ernst genommen und gleichzeitig mit der Kündigungsbestätigung (zum 01.03.2007) auch mal schnell die Leitung abgestellt.

Anruf Mittwoch: Morgen gehts wieder. Was heißt morgen? Ja morgen. Woran liegt es denn? Das ist nicht von Interesse. Natürlich ist das von Interesse! Ja, morgen…

Anruf Donnerstag 1: Ja, wir haben Sie versehentlich abgeklemmt, sorry. Toll, dann schalten Sie uns wieder frei. Ja, ist im System. Wie lange dauert das? Das ist im System, probieren Sie ab und an mal das Modem zu starten.

Anruf Donnerstag 2: Ne, vor übermorgen wird das nichts. Wir haben ja die ganzen Techniker wegen dem Sturm im Einsatz.

Anruf Samstag 1: Fünf Minuten Warteschleife auf 01805 per Handy – Es klingelt, es hebt jemand ab, es legt jemand auf.

Anruf Samstag 2: Weitere fünf bis zehn Minuten Warteschleife mit Katie Melua (immerhin). Ja, hier im System sehe ich eine Deaktivierung, eine Aktivierung, die wurde aber gestoppt und neu angestoßen. Wann war das denn? Da müssen Sie am Montag beim Kundenservice anrufen, das ist die 101 am Ende. Das ist aber keine befriedigende Lösung. Man vertröstet mich auf Samstag und dann sagt man mir, dass mir nur der Kundenservice helfen kann, den man am Wochenende nicht erreicht? Ja, sorry. Ist so. Ich kann hier nur Störungen entgegen nehmen und Ihre Störung ist bereits im System. Wann war denn das alles? Sie müssen am Montag den Kundenservice anrufen…

Anruf Montag: Behn hat kurz nach acht da angerufen und da es jetzt läuft, war er wohl erfolgreich.

Merke: Nach der Kündigung interessiert Ish das einen Scheiß, ob man online ist oder nicht. Mal schauen, was ich auf der Handyrechnung für die ganze scheiß Hotlinewarterei stehen habe.

Nachtrag: Ich hab mal ausgerechnet, was mich die fast 39 Minuten Hotline übers Handy gekostet haben (Behn hat auch noch mal ne Viertelstunde). 69ct/min ergibt fast 27€ Hotlinekosten alleine bei mir. Die will ich wieder haben. Das war eindeutig die Schuld von Ish und dass ich übers Handy anrufen muss liegt auch daran, dass die Leitung nicht lief. Und das beste war ja, dass alle diese Hotliner mir nicht klar weiter helfen konnten. Diese teuren Störungshotlines sollte man echt verklagen. Naja, besser als bei GMX, da kostet die Störungshotline 99ct/min aus dem Festnetz. Bei Alice ist das kostenlos und war einer der Gründe für die Entscheidung für Alice.


Jogblog aktuell 12.01.2007

13 01 2007

Hey, nach ewig langer Zeit war ich gestern mal wieder laufen. Irgendwie war der Dezember erst zu stressig, dass ich bei Tageslicht hätte laufen können. Später kam Dauerregen und Netz dazwischen. Jetzt gehts wieder los bei mir: Zum Einstieg meine aktuelle Lieblingsstrecke mit 10km in 1:20h (Dreherstr. rauf, hoch auf den Hardter Höhenweg, zum Trotzkopf und über den Staufenplatz wieder zurück). Schaffe ich noch immer ohne größere Anstrengungen. Gut so.