Der Firefox 3 ist revolutionär

11 06 2008

In absehbarer Zeit kommt die finale Version des Firefox 3 raus, die wirklich revolutionär unterwegs ist. Warum?

In erster Linie bringt sie Firefox zurück auf die Fast-Lane. Das Ding ist gefühlt wieder genau so schnell wie Safari und Opera. Das ist gut, sehr gut sogar. Firefox war in der Zwischenzeit ein geradezu behäbiger Browser geworden und genau dieses Problem adressiert die neue Version. Fein. Wenn man nicht gerade Opera oder Safari benutzt hat, hätte man schon wieder vergessen können, dass Websurfen flüssig und schnell gehen kann. Willkommen zurück in der Spitzengruppe der Browser.

Aber auch die neuen Features sind revolutionär für die Usability. Die zusammengelegte Bookmark- und History-Verwaltung arbeitet so wie sie soll. Ich frage mich, warum erst nach 15 Jahren jemand auf die Idee gekommen ist, das in der Art zu gestalten. Ich habe keine Lust, das wortreich zu beschreiben, man schaue sich einfach mal diesen Screencast zu den Neuerungen im Firefox 3 an oder probiere es selbst aus. Alleine die Tags für Bookmarks, die Schnell-Favoriten-Funktion, die schnelle Suche in History und Bookmarks über die jetzt zentrale Adressleiste und die mögliche Synchronisation der Bookmarks und Einstellungen über Weave sind schon toll. Vor allem letzteres ist ein wichtiger Punkt, den auch Opera (in 9.5) anfasst, allerdings mit einer geschlossenen Lösung: die Bookmarks und Einstellungen liegen also auf Servern von Opera und nicht auf beliebigen. Schauen wir mal, was Mister Wong und Konsorten daraus machen, denn die Funktionalität ähnelt sich doch signifikant, sogar die Icons für (Top-)Favoriten sehen sich zu verwechseln ähnlich.

Also wenn der Firefox 3 da ist, macht schnellstmöglich ein Update. Ich warte in der Zwischenzeit weiter auf Opera 9.5 und vor allem Opera Mobile 9.5, denn als Hauptbrowser ist mein Opera seit Version 3 unersätzlich für mich.


XDA-Projekt: Erste Praxiserfahrungen nach zwei Wochen

10 06 2008

So, inzwischen habe ich den XDA Orbit 2 schon zwei Wochen und konnte erste Erfahrungen sammeln.

Erst mal eine Kleinigkeit: Wenn man seine Mailbox anruft, geht nach ca. 15 Sekunden das Display aus. Durchaus gewollt. Leider hat man jetzt keine Wähltasten mehr (sind ja auf dem Touchscreen) und man muss erst herausfinden, dass man das Display durch einen beherzten Druck auf den Einschalter wieder aktivieren kann, ohne damit das Gespräch zu beenden. Dann kann man sich die virtuelle Wähltastatur wieder einblenden. Etwas lästig und ein Witz gegen die lässige Visual-Voicemail des iPhones. Gibts die eigentlich auch in Deutschland?

Apropos iPhone, gestern wurde ja das soooo laaaaaaaaaaaaang!!!11 ersehnte brauchbare iPhone vorgestellt. Wow, jetzt mit GPS und sogar, ganz heiß und brandaktuell, UMTS und vor allem der bahnbrechendsten Neuerung auf dem Smartphone-Sektor: Installierbare Software von Drittanbietern. Also eigentlich bringt das Ding jetzt alles mit, was man schon vom Vorgänger erwartet hatte und was andere Smartphones schon lange haben. Mit dem Unterschied, dass das ganze hier total fluffig bedienbar in einer Oberfläche passiert, die einfach schön ist und Spaß macht. Eine gefährliche Kombination: Alles können, sexy sein und vor allem super bedienbar. Bleiben zwei offene Fragen: Kann man das Ding endlich als Mobilfunk-Modem nutzen und gibt es eine Zwischenablage oder eine andere Möglichkeit, ellenlange WPA-Schlüssel fehlerfrei einzugeben? 63 gemischte alphanumerische Zeichen geben sich auf einer fragwürdigen Softkey-Tastatur nur selten fehlerfrei ein, ganz besonders dann nicht, wenn die Zeichen sofort nach Eingabe mit einem Sternchen maskiert werden. Große Freude.

[Update]Das iPhone kann bald alles, was jedes beliebige andere Telefon auch kann.[/Update]

Letztere beiden Punkte beherrscht der XDA Orbit 2 übrigens ganz hervorragend. Man kopiert sich den WLAN-Schlüssel aus dem (flugs auf dem Gerät installierten) Keepass direkt in den Verbindungsdialog und hat Ruhe. Sobald man jetzt das WLAN einschaltet, wird die Verbindung hergestellt. Super. Leider ist das Gerät allzu häufig der Meinung, dass es trotz unmittelbarer Nachbarschaft zum WLAN-Router lieber mit einem Klingeln drei andere scheinbar zufällig ausgewählte WLANs anbieten soll. Den Dialog schaltet man besser schnellstmöglich ab, denn das Geklingel nervt total. WLANs sind ja heute allgegenwärtig und so klingelt es ständig, wenn man das WLAN anlässt und auch wenn man das Gerät gar nicht bewegt.

Bei meinen Eltern bekomme ich leider keine stabile WLAN-Verbindung mit dem Gerät hin, aber das mag an den 24 anderen Funknetzen liegen, die ich letzten Sonntag dort vorgefunden habe und von denen neun eine höhere Signalstärke haben, als das Netz meiner Eltern. Gut, dass die UMTS-Basisstation direkt 10 Meter Luftlinie entfernt auf dem Dach des Nachbarhauses residiert (siehe Karte der Basisstationen in Düsseldorf). Denn das Gerät schaltet im Zweifel einfach auf UMTS mit HSDPA um und das ist dann in der Tat ebenfalls keine langsame Veranstaltung. Die Vision vom beinahe-überall-Internet trifft da voll zu. Sehr gut.

Aber auch sonst ist der mobile Zugriff auf das Netz ohne Probleme möglich. Übrigens auch mit dem Notebook, wie ich heute ausprobieren konnte: Auf dem Handy das Programm "Internetfreigabe" starten, Notebook per Bluetooth koppeln und schon ist man im Netz. Wow, das ist einfach. Leider gibt es keine Übersicht, wieviel Traffic man in diesem Monat schon verbraucht hat. Ein nächtlicher Anruf bei der gewohnt kompetenten Hotline brachte immerhin die Erkenntnis, dass man das mit dem Connection Manager auf dem Notebook einsehen könnte. Den benutze ich nicht, wozu auch? Naja, mal auf die nächste Rechnung schielen. An O2: Macht das doch bitte irgendwie im Kundenmenü einsehbar. Hätte ich nur das Internet-Pack M würde ich mir nämlich ernsthafte Sorgen über meinen Trafficverbrauch machen. Ein unschönes Gefühl, das man da mit sich herumschleppt.

Zwischenfazit O2: UMTS-Internet ist genial, nach den sechs Monaten bleibe ich dabei, mindestens mit dem Internet-Pack M. Also O2: Weiter so mit dem UMTS/HSDPA-Ausbau.

Was gabs sonst? Ich habe direkt nach zwei Wochen einen tiefen Kratzer im Touchscreen und weiß nicht mal, woher. Doof. Das mitgelieferte Stoffsäckchen sitzt leider nur unzureichend und wird daher von mir geflissentlich ignoriert. Gut, dass fast alle meine Hosen genug Taschen haben, so dass das Handy meistens eine für sich alleine hat. Für den Winter muss ich mir dann was überlegen.

Die Bluetooth-Verbindung zu meinem TomTom klappt nach einem Software-Update endlich, zumindest fürs Freisprechen.

Die O2/HTC-spezifische Software versteckt das Windows Mobile für viele Alltagsanforderungen ganz passabel, ist aber weit von der flüssigen und konsistenten Multitouch-Bedienungs-Offenbarung des iPhones entfernt. Für jeden zweiten Mist muss man nämlich leider doch wieder den Stift zur Hand nehmen, weil die Programme eben Windows-Mobile-Programme sind. Das ganze wirkt einfach stelzig und halbgar, auch wenn das ganze immer noch um Längen besser ist, als das pure Windows Mobile 5, das auf meinem Loox drauf war. HTC ist also auf dem richtigen Weg, ich bin wirklich gespannt auf den ersten Android-XDA. Windows Mobile ist und bleibt einfach in der jetzigen Form keine wirklich runde Sache. Naja, vielleicht bringt ja das angekündigte Update auf Windows Mobile 6.1 schon etwas, wer weiß. Wann das wohl kommt?

Zwischenfazit Gerät: Ich mag das Ding trotz Windows Mobile echt gerne und das ist eine reife Leistung von HTC und O2 (ich weiß nie genau, welche Anpassung von wem ist). Solange also noch keine Android-Geräte am Markt sind, sind der XDA Orbit 2 und sein Nachfolger HTC Touch Diamond wirklich brauchbare Smartphones. Den unerträglichen Symbian S60 Teilen (meistens von Nokia) sind sie meines Erachtens weit überlegen, gegen das iPhone kommen sie aber nicht an. Wäre das iPhone nicht so eine proprietäre Goldener-Apple-Käfig-Scheiße und wäre nicht an diese geisteskranken (und teuren) Exklusivverträge gebunden, wär es nämlich wirklich das absolute Master-Smartphone am Markt. So bleibt eine geräumige Nische für die XDAs dieser Welt, die aktuell eine sehr brauchbare Lösung abgeben.

Demnächst schreibe ich auch was über die mobile Browserlandschaft, da gibt es wirklich viel zu erzählen. Es lebe der 320x240 Pixel große Bildschirm!


Bionade-Biedermeier

09 06 2008

Im Kontext meines letzten Beitrags bin ich über den Begriff Gentrifizierung auf einen Artikel über eben diesen Vorgang im Prenzlauer Berg gestoßen: Bionade-Biedermeier. Karin hat ja ebenfalls ein Jahr dort gewohnt und ich war in der Zeit (2003/2004) recht häufig da. Dieser Artikel trifft voll zu, vielleicht stellt er die Sache etwas arg gehässig dar, aber genau diesen Eindruck gewinnt, wer sich etwas selbstkritisch mit diesem Biotop auseinandersetzt. Man atmet dort linksalternative Luft, fühlt sich weltoffen, aufgeschlossen, jung und soooo hip. Ist man ja auch alles irgendwie, aber eben auch schon wieder nicht mehr, weil man in eine neue (?) Form der alternativen Spießigkeit rutscht, ohne es wahrhaben zu wollen. Naja, Hauptsache alternativ…

Ist das schlimm? Negativ? Eigentlich nicht. Diese Spießigkeit ist keineswegs etwas Negatives, aber man muss dieser Öko-Heititei-Dachgeschoss-mit-Dachterrasse-Gesellschaft schon vorwerfen, dass sie sich ein (meist) gutverdienendes Akademiker-Heile-Welt-Szenario fern der gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit aufgebaut hat, um dann ach so stolz auf ihr (selbstreferenzielles) linkes Problembewusstsein zu sein. Kein Wunder, dass die wirklich coolen Typen schon wieder in Schaaren aus dem Prenzlberg verschwinden. Direkt nach nebenan in den Friedrichshain oder nach Kreuzberg, dass sich seine authentische linksalternative Klientel irgendwie bewahren konnte.

Kann man also schon nicht mehr mit stolz geschwellter Brust berichten, dass man im Prenzlberg residiert? Klar geht das! Aber um sich nicht vollends lächerlich zu machen, muss man glaube ich selbstkritisch genug sein und die eigene Spießigkeit anerkennen. Cool, jung, linksalternativ-romantisch geht eben nicht zu 100% gleichzeitig mit SUV-fahren und unbezahlbar teure Eigentumswohnungen ohne große Anstrengungen vom zweifachen Akademiker-Gehalt bezahlen können.

Und was ist mit Flingern-Nord? Dem Prenzlberg von Düsseldorf? Ja gute Frage. Ich wohne mittendrin und ja, die oben beschriebenen Tendenzen sehe ich auch hier durchaus (übrigens auch bei mir). Wird Flingern-Nord in den nächsten zehn Jahren genau so gebeutelt von der Getrifizierung wie der Prenzelberg? Wahrscheinlich ist es ein eher schleichender Prozess und vielleicht nicht derart stark, aber es kommt: Man gehe nur mal die Ackerstraße entlang und lasse die Schaufenster auf sich wirken. Und dann überlege man noch mal, ob das schicke Sushitaxi neben den nicht ganz billigen, aber sooo hippen Boutiquen nicht ein deutlicher Fingerzeig in diese Richtung ist. Man schaue sich nur mal die Dichte der coolen Orte bei Qype hier in Flingern an.

Aber wo sollen die jungen Akademiker denn auch sonst hin? Offenbar gibt es in dieser Gruppe einen gesteigerten Bedarf nach Hipness und es liegt auf der Hand, dass genau diese Klientel auf dem aufsteigenden Ast in der Gesellschaft ist. Gut verdienen passt dann auch prima zu Frühstücken im Beethovens und Bio-Produkten. Besser als ein Haus in Meerbusch oder eine Wohnung in einer Wohnanlage am Stadtrand ist das hier allemal. Denn noch sind genug Leute in Jogginghosen hier im Penny unterwegs, dass man die Erdung nicht verliert. Hoffentlich bleibt das so.

P.S. Ebenfalls empfehlenswert ist die Lektüre des entsprechenden Kapitels in "Wir nennen es Arbeit". Habt ihr noch nicht gelesen oder gehört? Dann mal los! Dreisterneliteratur!


Wie sich Überwachung in der Praxis äußert

08 06 2008

Gerade lese ich mit großer Faszination das Blog annalist, in dem die Frau von Andrej Holm über ihre Erlebnisse mit der Überwachung berichtet. Andrej Holm ist der Typ, der letztes Jahr wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verhaftet wurde, Stichwort "militante gruppe (mg)" (lest halt selbst nach ihr faulen Säcke). Jedenfalls wird er und seine Familie (spätestens) seitdem vom BKA(?) überwacht. Und zwar derart, dass dies durchaus auffällt. Spannende Lektüre, wirklich. Ein gutes Beispiel ist dieser – zugegeben recht lange – Artikel. Wer lieber Bewegtbild nutzt:Polylux hat einen Beitrag dazu am Start.

Sowas wandert natürlich sofort in meinen Feedreader.


Das Serendipity Buch

05 06 2008

Der sympathische und stets hilfreich zur Seite stehende Hauptentwickler meiner Blogsoftware Serendipity (S9Y), Garvin Hicking, hat kürzlich ein feines Buch zu dieser Software veröffentlicht. Das Ding hängt schon eine Weile (vorbestellbar) in meiner Amazon-Wunschliste, aber die 40€ waren mir bislang zu teuer. Ich hätte auch weder Zeit noch Anlass, mich vertiefend dieser Software zu widmen, auch wenn ich mehrere PlugIns angefangen habe und aus Zeitmangel bisher nicht vollendet habe.

Aus Anlass der Erscheinung des Werkes im Buchhandel verlost er jetzt fünf Ausgaben des druckfrischen Serendipity-Handbuchs unter Leuten, die über das Buch schreiben. Folgende Fragen sind zu beantworten:

Aus welchem Grund sollte man sich das Buch eigentlich kaufen, wenn man es nicht gerade gewinnt?

Ich selber merke, dass ein gedrucktes Buch zur Vertiefung und zum Nachschlagen von komplexen Inhalten wie Programmierung ungemein praktisch ist, auch und gerade aus Bildungsbürger-Sicht. Wer also Weitergehendes mit S9Y vor hat, sollte sich das Buch griffbereit in den Schrank stellen. Wordpress ist ja nicht die einzige erweiterbare Blog-Plattform.

Was gefällt euch am besten an Serendipity?

An S9Y mag ich, dass alles einfach funktioniert. Auch die PlugIn Schnittstelle ist recht fortgeschritten, was sicher auch mit dem im Vergleich etwa zu Wordpress angenehmem Code zusammenhängt. Das Wordpress Motto lautet ja Code is art und Kunst ist bekanntlich Geschmachssache. Mein Geschmack ist der Wordpress Code jedenfalls nicht. Aber auch wer schon mal ein Template für Textpattern "installiert" hat, wird sich über das tolle Smarty-basierte 1-Klick-installiert-Theme-System von S9Y sehr freuen können.


Spaßige Seiteneffekte Wut

05 06 2008

Gerade arbeite ich an einem mehr oder weniger zeitkritischen Projekt, das in Symfony entwickelt wird. Ich habe zwar das Symfony-Buch vor etwa einem Jahr gelesen (statt meine Thesis anzufangen), aber gearbeitet habe ich damit noch nie. Das ändert sich jetzt unter gewissem Druck. Morgen habe ich mittags einen Termin mit meinem Auftraggeber und bin noch nicht wirklich weit gediehen. Warum? Zwei lustige Probleme mit dem halbfertig angelieferten Datenmodell haben mich heute beinahe den ganzen Tag gekostet:

1. VARCHAR-Feldtypen brauchen (zumindest in MySQL) eine definierte Länge. Ich hatte die im Modell vorgegebenen Feldtypen einfach übernommen. Zwar hatte ich mich gewundert über die fehlende Längenangabe, aber hab mir nichts weiter dabei gedacht. Ahnungslos laufe ich also mit Propel los und schaffe es nicht, mein Modell damit umzusetzen, die Fehlermeldungen waren leider auch wenig hilfreich. Irgendwann bin ich dann drauf gekommen. Naja, hätte ich wissen müssen.

2. Man sollte Tabellen nicht order nennen! Um diese Erkenntnis zu erlangen, habe ich quasi den restlichen Tag gebraucht. Propel baut problemlos sein Modell damit auf und MySQL legt eine solche Tabelle auch ohne Murren an, nur scheitert jede Anfrage mit dem Tabellennamen irgendwo im SELECT mit einem SQL-Syntaxfehler. Eigentlich klar, ist ORDER doch ein SQL-Schlüsselwort, weswegen auch die Syntax-Hervorhebung von Notepad++ an solchem SQL-Code scheitert. Dieser Effekt hat mich letztlich auch auf die Lösung gebracht, als ich mir die von Propel generierte lib.model.schema.sql doch noch mal genauer angeguckt habe. Also flugs die Tabelle umbenannt, das Schema neu generiert und zack, das Adminmodul funktioniert endlich ohne Probleme.

Zu meiner Verteidigung muss ich anführen, dass beide Problemursachen nicht auf meinem Mist gewachsen sind, sondern schon mit meiner Modell-Vorlage ins Haus kamen, die allerdings ins Blaue hinein geschrieben waren und nicht validiert. Das habe ich leider gemerkt…

P.S. Symfony ist wirklich genial. Zwar habe ich heute nur mit dem Model-Layer gearbeitet, aber auch hier merkt man schon, wie ausgefeilt das ganze Framework ist. Es wird mir eine Freude sein, tiefer in die Entwicklung einzusteigen.

P.P.S. Sehr hilfreich für häufige Model-Rebuilds ist übrigend dieses Script, das einen Dump der Datenbank macht, das Modell neu aufbaut und die Daten danach wieder einspielt. Das Symfony-Standardverhalten bei einem model-build ist nämlich, alle Tabellen zu löschen und neu anzulegen, was leider die darin enthaltenen Daten entsorgt.