Sag ich doch: DRM schadet dem Verkauf

12 12 2006

Ha! Ich hab es ja bereits das ganze Jahr prophezeit, jetzt sehe ich mich bestärkt: Der Musikverkauf im iTunes Music Store stagniert. Als Ursache wird die DRM Einschränkung ausgemacht (TheRegister berichtet).

Was passiert da? Nach einem ersten Hype bemerken die ersten Leute, dass sie ihre gekaufte Musik nur auf ihrem iPod abspielen können. Kaufen sie sich ein anderes Gerät oder einen anderen Rechner, fangen die Probleme an. Alles Apple easy – so lange man sich im Apple-Kosmos bewegt. Die Konsumenten bemerken also, dass sie durch die DRM-Maßnahmen nur Nachteile haben.

Aber das trifft nicht nur auf iTunes zu. Die Konkurrenz lässt ja bereits fleißig Testballons steigen, bei denen auf DRM verzichtet wird. Sogar Musicload testet mit MP3 herum.

Ich bin echt gespannt und rufe weiterhin dazu auf, keinesfalls DRM-geschützte Musik zu kaufen. Mieten ist immer noch was anderes.



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Kommentare

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23 12 2009
#1 Musikfreak (Antwort)

Habe gehört dass die Mp3s von Musicload ge»Watermarket« sind, so dass man die käufer ausmachen könnte.
23 12 2009
#1.1 Gregor Nathanael Meyer (Antwort)

Mein letzter Stand ist, dass Musicload betont, auf Wasserzeichen und dergleichen zu verzichten. Ob sich das innerhalb eines Jahres geändert hat?

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