Irgendwas mit Filmindustrie und Dummheiten

30 07 2010

Ich muss leider etwas ausholen, sorry. Gelegentlich gehe ich ins Kino, vor zehn bis fünfzehn Jahren teilweise mehrmals wöchentlich, heute etwa einmal im Jahr. Immer wieder waren da Filme bei, die mich begeistern konnten. Als ein Kinobesuch noch ein paar Mark kostete – konkrete Erinnerungen habe ich an 2,99 Mark im Europa kurz vor dessen Schließung – habe ich solche guten und beeindruckenden Filme mitunter mehrmals besucht. Dazu muss man sagen, dass ich minderjährig war und deswegen keinen Zutritt zur örtlichen Videothek hatte. Ich hatte also die Alternativen weiterer Kinobesuche (seinerzeit preislich machbar), dem Warten auf die Ausstrahlung im Fernsehen (irgendwann in zwei Jahren bis praktisch nie) und dem Warten auf eine Veröffentlichung auf VHS (zum Preis von seinerzeit 3-10 Kinobesuchen). Eine dauerhaft unbefriedigende Situation, die sich in zweierlei Richtungen auflöste: Volljährigkeit und Internet.

Denn irgendwann wurde man volljährig und konnte endlich den begehrten Mitgliedsausweis aller Videotheken der Umgebung bekommen. Wenn man den Film bzw. die Filme am selben Abend noch zurück brachte, war das ein wirklich günstiger Spaß, zumal man den Preis bequem durch die Anwesenden teilen, auf dem Weg noch bei bei MCs, Hallo Pizza oder sonstigen Fressbuden vorbei und wunderschön im begrenzten Angebot stöbern konnte. Das war alles ein ganz brauchbarer Zustand, aber zwei Probleme blieben: Wenn man einen bestimmten Film sehen wollte, fuhr man von Videothek zu Videothek und ging doch gelegentlich leer aus, vor allem, wenn es um Streifen abseits des Mainstreams ging. Das zweite Problem hat wiederum mit den Kinos zu tun: Immer, wenn man heiß auf einen Film war, konnte man ihn nur im Kino sehen. Wie oft kam ich aus dem Kino und hätte direkt eine menge Kohle gegeben, um den Film direkt auf DVD mitzunehmen. Gute Filme will ich besitzen, ich will sie immer wieder sehen, wenn ich möchte. Aber das geht nicht, weil die Veröffentlichung der DVD einige Monate verzögert wird.

Diese Verzögerung ist das dümmste, was die Filmindustrie tun kann. Die Bereitschaft, eine Ware zu kaufen ist bekanntlich in der Buzz-Zeit am höchsten, deswegen macht man ja PR ohne Ende, pusht das Interesse, wo es nur geht. Und dann? Läuft der Film im Kino und spielt den ein oder anderen Euro ein. Wenn die DVD herauskommt, ist der Buzz fast immer bereits abgeklungen und der Effekt verpufft weitgehend. Warum? Um die Kinos zu schützen? Ich würde das anders herum sehen: Die Kinos werden künstlich am Leben gehalten, auf hohe Kosten von geringeren DVD-Verkäufen. Würde tatsächlich niemand mehr ins Kino gehen, wenn die DVDs gleichzeitig herauskämen? Ich bin kein Experte auf dem Gebiet, aber ausprobieren könnte man es ja mal. Wie die Merchandising-Stände auf Konzerten, die angeblich horrende Umsätze machen, könnte man auch nach dem Film im Kino direkt die DVD anbieten. Ich würde zuschlagen (wenn der Preis nicht völlig irre ist). Aber ich gehe sowieso kaum noch ins Kino. Zu viel Aufwand und vor allem viel viel zu teuer. Für das Geld eines Kinobesuchs zu zweit kann ich die DVD des Films ein- bis zweimal erwerben oder fünf- bis zehn mal ausleihen. Oder mehr als drei Monate Rapidshare-Premium oder Firstload oder was auch immer gerade angesagt ist bezahlen. Denn so siehts aus, Augen auf!./p>

Schlimmer noch: Bevor ich moviepilot.de kannte, habe ich sogar regelmäßig vergessen, welche Filme ich vor drei bis neun Monaten gerne gesehen hätte, als mir ein Kinobesuch zu aufwändig und teuer war. Die Filmindustrie hat mir mit ihrem dämlichen Kinoschutz schon so viel Geld gespart, eigentlich müsste ich dankbar sein.

Und dann gibt (oder gab?) es da noch die im Kino abgefilmten und illegal bereitgestellten Filmdownloads: Schmuddelig in der Bild- und Tonqualität, bei weitem nicht von jedem Film zu haben, aber immerhin zu dem Zeitpunkt verfügbar, wenn man den Film gerade sehen wollte. Von diesem Angebot habe ich seltenst Gebrauch gemacht, da war mir ein Kinobesuch oder unbestimmt langes Warten doch lieber. Aber es führt einem vor Augen, was man eigentlich vorenthalten bekommt. Um die Kinos zu schützen. Ich bin froh und dankbar, dass das Internet hier für einen gewissen Interessenausgleich sorgt: Plötzlich ist der Paradiesapfel da: Billiger bis kostenloser, vor allem aber wahlfreier Zugriff auf fast alle existierenden Filme, jederzeit, bequem und sofort. Das ist es doch, was man als Konsument haben will. Die Filmindustrie konnte lange Genug die Marktbedingungen diktieren, jetzt sind die Konsumenten am Drücker und können Forderungen stellen. Etwa nach angemessenen Preisen für DVDs oder rascher Veröffentlichung. Man tut als Anbieter gut daran, seine Filme schnellstmöglich in legaler Form auf den Markt zu bringen und die künstliche Verzögerung kurz zu halten, wenn in den Tauschbörsen qualitativ hochwertige Kopien bereitstehen. Letztlich profitiert davon auch der Anbieter, wenn die DVD-Veröffentlichung noch am PR-Buzz partizipieren kann. Gut: Der durchschnittliche Abstand zwischen Kinostart und DVD-Veröffentlichung ist in den letzten Jahren schon deutlich gesunken.

Für die Kinos eröffnet sich aus einer gleichzeitigen Veröffentlichung auf DVD kein grundsätzlich neues Problemfeld, denn die Tauschbörsen veröffentlichen Filme schon jetzt gleichzeitig im Netz. Die Frage ist, wie viel größer das Problem wird, wenn die Filme auch in offiziellen Kanälen gleichzeitig erscheinen. Und daran schließt sich direkt die Frage an, ob Kinos nicht vielleicht einfach die Verlierer des Strukturwandels sind und Pech gehabt haben. Und das wiederum führt uns zu der Frage, ob Kinos zu Recht untergehen würden oder man traurig darum sein müsste. Für die Beantwortung der letzten Frage bietet sich die Lektüre der Preislisten für Eintritt und Verpflegung in den bombastischen Multiplex-Kinopalästen an.

Sei es drum, momentan habe ich das Konstrukt Kino für mich weitgehend abgehakt und konzentriere mich auf den Online-Bezug von Filmen. Doch da lauert der nächste Wahnsinn. 4 bis 5 Euro Leihgebühr für einen Film in Online-Videotheken ist ein schlechter Scherz. Gemessen an den Preisen in der Videothek um die Ecke ist das sogar eine Unverschämtheit sondergleichen. Videotheken bezahlen Ladenmiete, Mitarbeiter und vor allem Anschaffung, Schwund und Verschleiß der auszuleihenden Medien. Eine Online-Videothek bezahlt Lizenzgebühren und etwas Traffic (der, wie Rapidshare und Konsorten zeigen, eher im zu vernachlässigenden Kostenbereich liegt). Dazu müssen ein paar Redakteure ein paar Handgriffe tätigen und die Website will natürlich auch betrieben werden. Ohne die Kostenstrukturen zu kennen, wäre ich dennoch bass erstaunt, wenn die Grenzkosten für die Online-Leihe tatsächlich auch nur in der Nähe derer von herkömmlichen Videotheken kämen. Warum also muss man hier das Doppelte bezahlen? Ich jedenfalls bin dazu nicht bereit, um den BWler auf meiner Schulter zu beruhigen, der einwendet, dass sich der Preis nach der Zahlungsbereitschaft und der Nachfrage richtet und nicht nach den Kosten. Zudem ist die Auswahl nicht mal größer. Im Gegenteil: Etwa die Hälfte der Filme, die ich bisher in Online-Videotheken gesucht habe, waren nicht zu bekommen. Eine wirklich beschämende Quote. Und wieder muss man mit der illegalen Konkurrenz vergleichen: Fast alle Filme, die ich in Online-Videotheken nicht finden konnte, ließen sich ohne große Mühe und binnen überschaubarer Zeit aus dem Netz besorgen. Nun ist das Angebot nicht legal, aber in Ermangelung (attraktiver) legaler Alternativen, hat man keine echte Wahl. Ach ja, hatte ich erwähnt, dass man in der einen Online-Videothek Filme von diesen, in der anderen Online-Videothek aber nur Filme von jenen Major-Labels bekommt? Aber alle werben mit toller Filmauswahl, was für eine Farce. Ernsthaft: Wollt Ihr, dass ich Filme gegen Geld ausleihe oder nicht?

Die Musikindustrie hat das Problemfeld übrigens inzwischen ganz gut im Griff, wie man hört. Vor allem seit auf DRM verzichtet wird, ist der Absatz von legalen MP3-Musikdownloads um Größenordnungen gestiegen. Die Leute wollen eben nicht alles für lau, sie wollen alles zu angemessenen Preisen und zu angemessenen Bedingungen. Sascha Lobo hat da einen feinen Text zu geschrieben, sehr lesenswert.

P.S. Eine Staffel einer Sitcom oder eine halbe Staffel einer längeren Serie kostet gerne mal 40€. Das ist mir persönlich eine Spur zu teuer, vor allem da die DVDs zumeist erst nach der Ausstrahlung im Free-TV erscheinen. Auch hier: Mehr Absatz und weniger Ausweichen auf Festplattenrecorder oder illegale Quellen würde man meiner Ansicht nach durch eine Halbierung der Preise erreichen. In das Modell der Preis-Absatz-Funktion sollte man alle relevanten Parameter einbeziehen. Aber rumheulen und darauf warten, dass das Internet verschwindet klingt auch recht erfolgversprechend.


Die Welle

17 03 2008

Gestern war ich – man mag es kaum glauben – im Kino. Das Filmplakat zum Film "Die Welle" hat mich irgendwie angesprochen und auch das Interview mit den Machern im Coolibri. Ich gehöre wohl zu den wenigen, die das Buch nicht in der Schule gelesen haben und die einzige Meinung zum Thema habe ich ungeprüft von irgendwelchen Leuten übernommen, die genau das mussten. Diese Meinung war nicht positiv und das Buch somit uninteressant für mich, davon abgesehen, dass es ein Buch ist. Wie auch immer das Buch sein mag, die Verfilmung mit Jürgen Vogel hat mich tatsächlich tief beeindruckt. Ich empfand das Thema glaubwürdig auf ein deutsches Gymnasium umgesetzt, in den Schülern konnte ich tatsächlich meine Oberstufenzeit wiedererkennen. Das traf zuletzt auf den grandiosen Film "Schule" zu. Also eine Empfehlung von mir für diesen Film, ganz besonders an die Maike, die alte Lehrerin. Nicht nur Jürgen Vogel, auch die Schüler und das ganze Drumherum kommen authentisch rüber.

Spiegel Online hat übrigens Details gesehen, die mir nicht gewahr geworden sind.

Kurz zur Handlung: Projektwoche, Oberstufe Gymnasium, geduzter Lehrer leitet Projekt zu Autokratie, macht ein Experiment mit den Schülern zur Entstehung autokratischer Strikturen. Schafft es damit binnen vier Tagen eine Jugendbewegung zu schaffen, die von der Gruppendynamik frappierend den Berichten über die Hitlerjugend ähnelt, inkl. uniformer Klamotten, eigenem Gruß, Gemeinschaftssinn (soweit ja noch prima) und Ausschluss Andersdenkender (als logischer unangenehmer Konsequenz). Gruselig nachvollziehbar und realistisch.


Begrenzt lustig: Pick-Up Werbung im Pulp Ficion Style

13 10 2007

Gestern bekam ich (voll viral, ey!) einen Link zu einem wirklich peinlichen Artikel bei RP-Online über einen begrenzt lustigen viralen Werbefilm für Bahlsen Pick-Up Dark. Peinlich war der Artikel deswegen, weil er gleich mehrere Augenscheinliche Fehler beinhaltet, die einem Journalisten nicht passieren dürfen, ganz besonders nicht bei einem so großen Kulturgut wie dem Film Pulp Fiction. Direkt der erste Satz stimmt schon nicht: Legendär ist die Szene, in der Travolta und Jackson in ein Hotelzimmer fahren, um einen Auftragsmord zu begehen. Hotelzimmer? Ich hab das immer für ein Appartement gehalten und wenn es ein Hotelzimmer wäre (mit Küche und ohne Betten) würde mich das schon sehr wundern. Schlimmer aber und deutliches Zeichen für absolute Unkenntnis des Films auf Seiten des Autors: Drews und Blanco cruisen nicht durch die Straßen von New York, sondern durch die Gassen von Mallorca. Autsch.

Der Spot an sich ist nicht schlecht, aber auch nicht cool genug in meinen Augen. Das Gerede ist so banal, dass man sich einen guten Werbetexter mit etwas Spirit da dran gewünscht hätte; einen Texter, der die unglaubliche Tragweite des Weltdialogs aus Pulp Fiction wenigstens ansatzweise mitgenommen hätte. So aber ist der Spot ein maues Klischee mit lediglich begrenztem viralem Faktor. Aber immerhin genug, dass ich drüber schreibe und brav meinen Link setze. Also schaut rein.

Pick-Up Dark ist sicher ähnlich lecker wie das normale Pick-Up. Aber ich kaufe nie Pick-Up, weil das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt. Für den Preis eines Riegels bekommt man beim Discounter ne ganze Packung Schoko-Butterkekse, die auch nicht viel schlechter schmecken. Oder ne ganze Müllermilch oder was auch immer. Also kein Pick-Up für mich. Maximal 40¢ wären in meinen Augen angemessen.


Verfickte Videoscheiße-Wut

06 06 2007

Alex postet in seinem Blog mitunter auch Videos. Und da Flash-Video ja so unglaublich langweilig ist, weil es einfach und überall funktioniert, muss da eine Sonderlösung her: DivX. Leider braucht man dafür ein PlugIn. Im Firefox wär das kein Ding, aber die DivX Jungs haben es nicht versäumt einen mit Startmenüeinträgen zu nerven. Huch? Ich hab doch im Firefox nur über den Extension-Manager installiert, wieso auf einmal Startmenüeinträge? Genau das ist der grund, wieso ich diese ganzen verfickten Videoformate nicht haben will. Das Flash-Plugin installiert sich ja auch nicht gleich systemweit, also ist das kein Muss. Und es ist ja auch nicht so, dass mein ffdshow kein DivX dekodieren könnte. Zur Strafe ist diese DivX Scheiße also hochkant und auf nimmer Wiedersehen von meinem Rechner geflogen. Gibts halt keine DivX Videos im Browser.

Da ich die iPhone-Werbung aber doch sehen wollte, folgte ich dem Link zu Apple: Dort erwartete mich natürlich die nächste Video-Hölle: Quicktime. Ich will kein Quicktime, Ende der Diskussion. Deswegen habe ich notgedrungen die Quicktime-Alternative installiert, die Apple übrigens vor ein paar Tagen zu verbieten gesuchte (hab leider grad keine Quelle im Kopf). Insgesamt sorgt diese Video-Hölle aber dafür, dass mir alle drei Browser beim Anschauen der Videos abstürzen. Super, vielen Dank.

Also noch mal zum Mitschreiben: Flash hat eine Verbreitung von weit über 90%, die Verbreitung moderner Flash-Versionen, die auch brauchbare Videocodecs nutzen können, tendiert langsam aber sicher auch in diese Bereiche. In Flash funktioniert Video einfach so. Keine systemweiten Installationen von nervigen Programmen, die einen auch noch überreden wollen, die Pro-Version für 30€ zu kaufen. Im Vergleich dazu ist die Verbreitung von Quicktime deutlich geringer, DivX hat fast niemand im Browser, behaupte ich jetzt mal. Die Argumentation für Quicktime oder DivX lautet ja, dass die Qualität besser sei. Aber in Flash kann man seit Version 8 oder 9 ebenfalls sehr brauchbare Codecs nutzen. Und dessen Verbreitung ist allemal höher als von Quicktime und DivX zusammen, die nebenbei beide proprietäre Formate sind, die sich weigern, die vom Betriebssystem angeboteten Schnittstellen für Codecs zu nutzen und eine Installation der jeweiligen Software erfordern (DivX zumindest für die Ansicht im Browser). Für mich gibt es also keinen stichhaltigen Grund, seinen Besuchern mit so einem Mist auf die Nerven zu gehen. Gleiches gilt auch für RealVideo und im Grundsatz für Windows Media. Letzteres hat wenigstens eine höhere Grundverbreitung, ist aber im Grunde genau so ein proprietärer Mist.

Stop: Flash kann, warum auch immer, Videos nur im 4:3-Format nutzen. Will man andere Formate nutzen, muss man schwarze Balken in Kauf nehmen. Lästig, aber halb so schlimm. Denn lieber schwarze Balken, als Videos, die nur von 40% der Besucher gesehen werden können.

Edit: Heise berichtet auch über die oben erwähnte Sache mit der Quicktime Alternative. Verbessert meine Einstellung zu Apple sicherlich nicht gerade…


Was Kiffen aus den Leuten macht

18 11 2006

Soso. Manche Leute werden wirklich lustig und kreativ wenn sie gekifft haben. Andere müssen dafür gar nicht kiffen. Wie auch immer, dies Video ist irgendwie total komisch. Erinnert mich an diese Knetmännchen aus den 80ern. Standen die nicht irgendwie im Kontext von Hallo Spencer? Egal.

Ach ja, der lange ist nen Kommilitone aus den dritten Semester. Ein Video Freak, aber nennt mich PR Streber… *tzz*


Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

27 06 2006

Jeder kennt sicher diesen Film und hat ihn mindestens fünf mal in seiner Kindheit gesehen. Ich habs grade wieder mal gemacht und er ist wirklich süß. So unbeschwert und positiv. Und erst die böse Stiefmutter mit dem geilen Fledermaus-Hut-Gebilde. Ich glaube, ich brauche mehr von diesen tschechischen/DEFA Filmen. Pan Tau wäre ein guter Anfang. Oder dieser Kinderfilm, wo diese Stadtkinder-Bande ein altes Boot restauriert und als es fertig ist, sinkt es ganz tragisch. Ziemlich niederschmetternd eigentlich.

Mehr über den Film in der Wikipedia